Testspiele vom WE
13.02.2012 - Daniel Richter
Markranstädt (Landesliga) - Piesteritz (Oberliga) 5:1
Piesteritz II - Zerbst 6:2
Jessen - Schlieben 1:0
Pratau - Mühlanger 6:4
Trebitz - Nudersdorf 4:2
Muldenstein - GHC II 4: 2
Elster - Klieken 2 zu 2
Spielbericht Elster:
Am vergangenen Samstag stand für die Kicker des SV Eintracht Elster das erste Spiel des zweiten „Marathonwochenendes“ in Folge auf dem Programm. Wie schon in der Vorwoche gab es auch diesmal Samstag und Sonntag Testspiele zu absolvieren. Möglich machten dies die fleißigen Helfer, welche am Freitagabend Ihre Freizeit zuliebe des runden Leders opferten und gemeinsam den verschneiten Kunstrasenplatz in Elster freiräumten. Hierfür möchten wir an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön aussprechen.
Gegner der Elsteraner war Blau- Weiß Klieken. Eine Mannschaft, welche sich als unbequemer Spielpartner herausstellen sollte und offensichtlich nicht zu Gast war um Geschenke zu verteilen.
Klieken stand tief, war gut organisiert und setzte auf Konter. Eine Taktik, welche den Gastgebern eigentlich vertraut gewesen sein durfte, hatten sich doch alle bisherigen Gegner der Vorbereitung mehr oder weniger Hinten rein gestellt und den Elsteranern das Spiel überlassen.
So begann das Spiel im Großen und Ganzen nach Plan für die Heimmannschaft. Schon in der fünften Minute konnte Fabian Schlüter seine Farben in Führung bringen. Einen gut getretenen Freistoß Daniel Winklers aus dem Halbfeld verlängerte der Stürmer der Eintracht per Kopf in die Maschen.
Verwunderlicher Weise verlor der Gastgeber daraufhin völlig die Linie. Die Vorgaben des Trainergespannes Stache / Hirsch waren wie weggeblasen aus den Köpfen der Spieler. Viele taktische und individuelle Fehler schlichen sich in das Spiel ein. Klieken fand somit besser in die Partie und konnte seine an diesem Tag überlegene Zweikampfführung dazu nutzen um immer wieder gefährlich in den Strafraum der Eintracht einzudringen. Folgerichtig kam der Gast in der zwanzigsten Minute zum verdienten Ausgleich. Zwar konnte die Eintracht nur zwei Minuten später erneut durch einen schönen Volleyschuss von Toni Dillan in Führung gehen, eine Besserung im Spiel der Gastgeber sollte sich dennoch an diesem Nachmittag nicht mehr einstellen. Zur Pause führte Elster 2:1.
Nach dem Seitenwechsel versuchte weiterhin Elster das Spiel irgendwie in die Hand zu bekommen.
Es ergaben sich auch einige Torchancen, aber die Verwertung dieser war allemal mangelhaft in diesem Tag. Elster sollte bis zum Schlusspfiff keine Gelegenheit mehr nutzen können.
Den einzigen Treffer der zweiten 45 Minuten erzielte der Außenseiter aus Klieken. Wieder gab es große Schwierigkeiten in der Defensivbewegung der gesamten Elsteraner Mannschaft. Die Resultierende Unordnung nutzte der Gast aus und glich in der 65. Minute erneut aus.
Das Unentschieden sollte bis zum Abpfiff bestand behalten und war aus Sicht der Gäste absolut verdient. Elster konnte dem Spiel nicht in dem Maße den eigenen Stempel aufdrücken, wie man sich das vorgestellt hatte.
Trainer Stache war vom Auftritt seiner Mannschaft dementsprechend enttäuscht und resümierte nach Ende Spiels:
„Wir haben heute alles das vermissen lassen, was wir in den bisherigen Testspielen gut gemacht hatten. Kein Umkehrspiel, große Probleme in der Abstimmung untereinander und mangelhaftes Zweikampfverhalten. Das war zu wenig Heute.“
Im Nachhinein forderte der Trainer für den folgenden Tag eine deutliche Leistungssteigerung seiner Spieler.
Wir möchten uns bei allen Zuschauern bedanken, welche sich wie gewohnt den Temperaturen trotzend am Spielfeldrand postierten um Ihre Eintracht zu unterstützen.
Gegner der Elsteraner war Blau- Weiß Klieken. Eine Mannschaft, welche sich als unbequemer Spielpartner herausstellen sollte und offensichtlich nicht zu Gast war um Geschenke zu verteilen.
Klieken stand tief, war gut organisiert und setzte auf Konter. Eine Taktik, welche den Gastgebern eigentlich vertraut gewesen sein durfte, hatten sich doch alle bisherigen Gegner der Vorbereitung mehr oder weniger Hinten rein gestellt und den Elsteranern das Spiel überlassen.
So begann das Spiel im Großen und Ganzen nach Plan für die Heimmannschaft. Schon in der fünften Minute konnte Fabian Schlüter seine Farben in Führung bringen. Einen gut getretenen Freistoß Daniel Winklers aus dem Halbfeld verlängerte der Stürmer der Eintracht per Kopf in die Maschen.
Verwunderlicher Weise verlor der Gastgeber daraufhin völlig die Linie. Die Vorgaben des Trainergespannes Stache / Hirsch waren wie weggeblasen aus den Köpfen der Spieler. Viele taktische und individuelle Fehler schlichen sich in das Spiel ein. Klieken fand somit besser in die Partie und konnte seine an diesem Tag überlegene Zweikampfführung dazu nutzen um immer wieder gefährlich in den Strafraum der Eintracht einzudringen. Folgerichtig kam der Gast in der zwanzigsten Minute zum verdienten Ausgleich. Zwar konnte die Eintracht nur zwei Minuten später erneut durch einen schönen Volleyschuss von Toni Dillan in Führung gehen, eine Besserung im Spiel der Gastgeber sollte sich dennoch an diesem Nachmittag nicht mehr einstellen. Zur Pause führte Elster 2:1.
Nach dem Seitenwechsel versuchte weiterhin Elster das Spiel irgendwie in die Hand zu bekommen.
Es ergaben sich auch einige Torchancen, aber die Verwertung dieser war allemal mangelhaft in diesem Tag. Elster sollte bis zum Schlusspfiff keine Gelegenheit mehr nutzen können.
Den einzigen Treffer der zweiten 45 Minuten erzielte der Außenseiter aus Klieken. Wieder gab es große Schwierigkeiten in der Defensivbewegung der gesamten Elsteraner Mannschaft. Die Resultierende Unordnung nutzte der Gast aus und glich in der 65. Minute erneut aus.
Das Unentschieden sollte bis zum Abpfiff bestand behalten und war aus Sicht der Gäste absolut verdient. Elster konnte dem Spiel nicht in dem Maße den eigenen Stempel aufdrücken, wie man sich das vorgestellt hatte.
Trainer Stache war vom Auftritt seiner Mannschaft dementsprechend enttäuscht und resümierte nach Ende Spiels:
„Wir haben heute alles das vermissen lassen, was wir in den bisherigen Testspielen gut gemacht hatten. Kein Umkehrspiel, große Probleme in der Abstimmung untereinander und mangelhaftes Zweikampfverhalten. Das war zu wenig Heute.“
Im Nachhinein forderte der Trainer für den folgenden Tag eine deutliche Leistungssteigerung seiner Spieler.
Wir möchten uns bei allen Zuschauern bedanken, welche sich wie gewohnt den Temperaturen trotzend am Spielfeldrand postierten um Ihre Eintracht zu unterstützen.
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Elster - Annaburg - Falkenberg
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Spielbericht Elster
Am Sonntag kam es in Elster zu einem kleinen Turnier mit drei Teams aus der Region.
So wurde aus dem eigentlich geplanten Freundschaftsspiel zwischen ESV Lok Falkenberg und Grün- Weiß Annaburg kurzer Hand ein kleines Turnier gemacht. Hintergrund war die Absage der Mannschaft aus Süptitz, welche eigentlich der Gegner der Landesliga Elf aus Elster im Anschluss an genannte Partie seien sollte.Gespielt wurde jeder gegen jeden. Die Spieldauer betrug 45 Minuten pro Partie. Vor dem Turnier forderte Stache eine klare Reaktion seiner Elf auf die doch dürftige Leistung des Vortages gegen Klieken. „Ich möchte heute ganz klar wieder das sehen, was wir in den Tests bisher gezeigt haben. Taktische Disziplin und die Umsetzung meiner Vorgaben. Ich verlange heute eine Sichtbarkeit des Klassenunterschiedes zu den Gegnern!“ Am Ende des Tages sollte sich zeigen, dass die Spieler aus Elster zugehört hatten und den erhobenen Zeigefinger Ihres Trainers wahrgenommen hatten. Im ersten Spiel des Tages traf Annaburg auf Falkenberg. Annaburg machte hier über kompletten 45 Minuten das Spiel, hatte aber keine wirkliche Antwort parat auf die Dichte Abwehrreihe der Falkenberger, welche diese auf Höhe des eigenen Sechszehners aufbauten. Eigentlich kombinierte der Landesklassenvertreter gut, aber der letzte und entscheidende Pass fehlte.
Falkenberg ging durch einen Konter früh in Führung. Annaburg rannte weiter an und wurde nach gut 35 Minuten belohnt. Schnabel schloss ein sehenswertes Solo mit dem Treffer zum 1:1 ab.
Falkenberg wich in der Folge nicht von seiner Taktik ab und konnte zwei Minuten vor Spielende erneut in Führung gehen. Wieder fielen die Annaburger einem Konter zum Opfer. Bei Abpfiff stand also eine kleine Überraschung fest. Außenseiter Falkenberg konnte die Auftaktpartie mit 2:1 für sich entscheiden.
In Spiel Zwei griff dann der heimische Landesligist in das Turnier ein. Gegner waren die Annaburger.
Von Beginn an sah man den Willen der Hausherren auf Wiedergutmachung. Elster diktierte das Spiel und lief Angriff um Angriff. Gute Kombinationen, speziell über die Außen wurden gezeigt und in der Defensive stand man sicher. Annaburg sollte in den 45 Minuten Spielzeit zu keiner echten Torchance gelangen. Nach ca. 20 Minuten gingen die Elsteraner völlig verdient in Führung. Nach gutem Zuspiel von Winkler konnte Markus Finke frei vor dem Torwart Maß nehmen und versenkte ohne Mühe zum 1:0. Nur 5 Minuten später erhöhte Scholz auf 2:0. Nachdem der Ball gut durch die Reihen der Elsteraner zirkuliert war, erreichte dieser Stefan Scholz, welcher aus halblinker Position statt zu Flanken abzog und den Torwart damit scheinbar so überraschte, das dieser den Einschlag nicht mehr verhindern konnte. Es lief also alles nach Plan für die Mannschaft Detlef Staches. Doch nach gut 30 Minuten kam völlig unnötig Hektik auf im Spiel. Nach einigen unnötigen Fouls beider Seiten, konnte Neuzugang Michal Obrtlik seine Emotionen nicht mehr im Zaun halten und ließ sich zu einer Reaktion hinreißen, welche den Schiedsrichter völlig verständlich dazu veranlasste dem Spieler, welche schon gelb gesehen hatte, die Ampelkarte zu zeigen.
In der Folge stellte Elster etwas mehr auf Defensive um und zog Daniel Winkler ins Defensive Mittelfeld zurück. Am Spielverlauf änderte sich aber nichts. Elster war auch mit 10 Mann an diesem Tag eine Nummer zu groß für Annaburg und brachte die Führung ohne Probleme über die Zeit.
Im dritten Spiel wartete Falkenberg auf die Elsteraner. Zu Beginn des Spiels stellte Stache etwas um und rotierte in Sachen Personal. Die im ersten Spiel starken Außenspieler Dillan und Scholz erhielten eine Pause. Für Obrtlik rückte der im ersten Spiel noch geschonte Schlüter in die Anfangself.
Zaddach und Stephan waren nun ebenfalls von Beginn an im Spiel.
Das Spiel entwickelte sich zu einem Ebenbild des ersten Auftritts der Elsteraner. Wieder machte man das Spiel, kombinierte gut und stand sicher in der Defensive. Auch Falkenberg sollte es nicht schaffen eine Torchance zu erspielen.
Schlüter und Finke, welcher jetzt aus dem offensiven Mittelfeld agierte, hatten zu Beginn einige gute Gelegenheiten. Rosenberger, Kühnast und auch Winkler versuchten ihr Glück des Öfteren aus der Distnz. Einen Treffer konnte man aber erst in der 30 Minute bejubeln. Der mittlerweile im Spiel befindliche Stefan Scholz konnte hier aus ca. 10 Metern zu 1:0 einschieben. Wahrscheinlich hatte keiner der Spieler aus Falkenberg diese Einwechslung bemerkt. Anders lässt es sich nicht erklären warum Scholz nach guter Eingabe des agilen Kühnast völlig unbehindert zum Schuss gekommen war.
Elster spielte in der Folge weiter nach vorn und konnte wie in der Vorwoche auch am zweiten Spieltag des Wochenendes hohes Tempo bis zum Schluss gehen.
In der 42. Minute gab es Eckball für die Elsteraner, welchen der starke Rene Zaddach genau auf den Kopf des eingelaufenen Scholz platzierte. Der sehenswerte Kopfball landete genau im Winkel des langen Eckes. Dieser Treffer zum 2:0 bedeutete auch den Endstand der Partie.
Elster konnte die vom Trainer verlangte Reaktion zeigen und ließ in beiden Partien keine Zweifel daran aufkommen, welche Mannschaft in der höheren Spielklasse zuhause ist.
Insgesamt bekamen die Zuschauer eine gelungene, abwechslungsreiche Veranstaltung geboten und durften sich über temporeiche und gute Spiele freuen.
Stache war nach Ende der Spiele zufrieden und sagte:
„Ich habe verlangt, dass meine Spieler den Klassenunterschied sichtbar machen und meine Vorgaben umsetzen. Dies war der Fall. Man konnte deutlich sehen, dass die Spieler nach der schwachen Vorstellung gegen Klieken an Ihrer Ehre gepackt waren und hier etwas zurechtrücken wollten, was ihnen auch gelungen ist. Ich bin zufrieden mit dem Gezeigten.“
Wiederrum bedanken möchten sich alle Mannschaften bei den zahlreichen Zuschauern, welche sich auf dem Gelände eingefunden haben um ihre Mannschaft zu unterstützen.
So wurde aus dem eigentlich geplanten Freundschaftsspiel zwischen ESV Lok Falkenberg und Grün- Weiß Annaburg kurzer Hand ein kleines Turnier gemacht. Hintergrund war die Absage der Mannschaft aus Süptitz, welche eigentlich der Gegner der Landesliga Elf aus Elster im Anschluss an genannte Partie seien sollte.Gespielt wurde jeder gegen jeden. Die Spieldauer betrug 45 Minuten pro Partie. Vor dem Turnier forderte Stache eine klare Reaktion seiner Elf auf die doch dürftige Leistung des Vortages gegen Klieken. „Ich möchte heute ganz klar wieder das sehen, was wir in den Tests bisher gezeigt haben. Taktische Disziplin und die Umsetzung meiner Vorgaben. Ich verlange heute eine Sichtbarkeit des Klassenunterschiedes zu den Gegnern!“ Am Ende des Tages sollte sich zeigen, dass die Spieler aus Elster zugehört hatten und den erhobenen Zeigefinger Ihres Trainers wahrgenommen hatten. Im ersten Spiel des Tages traf Annaburg auf Falkenberg. Annaburg machte hier über kompletten 45 Minuten das Spiel, hatte aber keine wirkliche Antwort parat auf die Dichte Abwehrreihe der Falkenberger, welche diese auf Höhe des eigenen Sechszehners aufbauten. Eigentlich kombinierte der Landesklassenvertreter gut, aber der letzte und entscheidende Pass fehlte.
Falkenberg ging durch einen Konter früh in Führung. Annaburg rannte weiter an und wurde nach gut 35 Minuten belohnt. Schnabel schloss ein sehenswertes Solo mit dem Treffer zum 1:1 ab.
Falkenberg wich in der Folge nicht von seiner Taktik ab und konnte zwei Minuten vor Spielende erneut in Führung gehen. Wieder fielen die Annaburger einem Konter zum Opfer. Bei Abpfiff stand also eine kleine Überraschung fest. Außenseiter Falkenberg konnte die Auftaktpartie mit 2:1 für sich entscheiden.
In Spiel Zwei griff dann der heimische Landesligist in das Turnier ein. Gegner waren die Annaburger.
Von Beginn an sah man den Willen der Hausherren auf Wiedergutmachung. Elster diktierte das Spiel und lief Angriff um Angriff. Gute Kombinationen, speziell über die Außen wurden gezeigt und in der Defensive stand man sicher. Annaburg sollte in den 45 Minuten Spielzeit zu keiner echten Torchance gelangen. Nach ca. 20 Minuten gingen die Elsteraner völlig verdient in Führung. Nach gutem Zuspiel von Winkler konnte Markus Finke frei vor dem Torwart Maß nehmen und versenkte ohne Mühe zum 1:0. Nur 5 Minuten später erhöhte Scholz auf 2:0. Nachdem der Ball gut durch die Reihen der Elsteraner zirkuliert war, erreichte dieser Stefan Scholz, welcher aus halblinker Position statt zu Flanken abzog und den Torwart damit scheinbar so überraschte, das dieser den Einschlag nicht mehr verhindern konnte. Es lief also alles nach Plan für die Mannschaft Detlef Staches. Doch nach gut 30 Minuten kam völlig unnötig Hektik auf im Spiel. Nach einigen unnötigen Fouls beider Seiten, konnte Neuzugang Michal Obrtlik seine Emotionen nicht mehr im Zaun halten und ließ sich zu einer Reaktion hinreißen, welche den Schiedsrichter völlig verständlich dazu veranlasste dem Spieler, welche schon gelb gesehen hatte, die Ampelkarte zu zeigen.
In der Folge stellte Elster etwas mehr auf Defensive um und zog Daniel Winkler ins Defensive Mittelfeld zurück. Am Spielverlauf änderte sich aber nichts. Elster war auch mit 10 Mann an diesem Tag eine Nummer zu groß für Annaburg und brachte die Führung ohne Probleme über die Zeit.
Im dritten Spiel wartete Falkenberg auf die Elsteraner. Zu Beginn des Spiels stellte Stache etwas um und rotierte in Sachen Personal. Die im ersten Spiel starken Außenspieler Dillan und Scholz erhielten eine Pause. Für Obrtlik rückte der im ersten Spiel noch geschonte Schlüter in die Anfangself.
Zaddach und Stephan waren nun ebenfalls von Beginn an im Spiel.
Das Spiel entwickelte sich zu einem Ebenbild des ersten Auftritts der Elsteraner. Wieder machte man das Spiel, kombinierte gut und stand sicher in der Defensive. Auch Falkenberg sollte es nicht schaffen eine Torchance zu erspielen.
Schlüter und Finke, welcher jetzt aus dem offensiven Mittelfeld agierte, hatten zu Beginn einige gute Gelegenheiten. Rosenberger, Kühnast und auch Winkler versuchten ihr Glück des Öfteren aus der Distnz. Einen Treffer konnte man aber erst in der 30 Minute bejubeln. Der mittlerweile im Spiel befindliche Stefan Scholz konnte hier aus ca. 10 Metern zu 1:0 einschieben. Wahrscheinlich hatte keiner der Spieler aus Falkenberg diese Einwechslung bemerkt. Anders lässt es sich nicht erklären warum Scholz nach guter Eingabe des agilen Kühnast völlig unbehindert zum Schuss gekommen war.
Elster spielte in der Folge weiter nach vorn und konnte wie in der Vorwoche auch am zweiten Spieltag des Wochenendes hohes Tempo bis zum Schluss gehen.
In der 42. Minute gab es Eckball für die Elsteraner, welchen der starke Rene Zaddach genau auf den Kopf des eingelaufenen Scholz platzierte. Der sehenswerte Kopfball landete genau im Winkel des langen Eckes. Dieser Treffer zum 2:0 bedeutete auch den Endstand der Partie.
Elster konnte die vom Trainer verlangte Reaktion zeigen und ließ in beiden Partien keine Zweifel daran aufkommen, welche Mannschaft in der höheren Spielklasse zuhause ist.
Insgesamt bekamen die Zuschauer eine gelungene, abwechslungsreiche Veranstaltung geboten und durften sich über temporeiche und gute Spiele freuen.
Stache war nach Ende der Spiele zufrieden und sagte:
„Ich habe verlangt, dass meine Spieler den Klassenunterschied sichtbar machen und meine Vorgaben umsetzen. Dies war der Fall. Man konnte deutlich sehen, dass die Spieler nach der schwachen Vorstellung gegen Klieken an Ihrer Ehre gepackt waren und hier etwas zurechtrücken wollten, was ihnen auch gelungen ist. Ich bin zufrieden mit dem Gezeigten.“
Wiederrum bedanken möchten sich alle Mannschaften bei den zahlreichen Zuschauern, welche sich auf dem Gelände eingefunden haben um ihre Mannschaft zu unterstützen.
Quelle:Homepage WB/Elster
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