Der 29. Spieltag brachte die letzte Entscheidung

PR Team, 11.06.2012

Der 29. Spieltag brachte die letzte Entscheidung

Zum vorletzten mal in dieser Saison die (fast) komplette Übersicht, wie die Vereine die Spiele durch die Vereinsbrille gesehen einschätzen.

Samstag 09.06.2012
SV Allemannia 08 Jessen - SV Friedersdorf 1920 4:4
Jahnsportanlage Jessen
SV Allemannia 08 Jessen: ...hat in Sachen Homepage eine Pause eingelegt
SV Friedersdorf 1920: Am vorletzten Spieltag mussten wir zur Allemannia nach Jessen reisen. In diesem Spiel ging es um nichts mehr. Jessen konnte nicht mehr Absteigen und wir hatten den Aufstieg, nach dem Sieg in Pratau, schon in der Tasche. Da unsere zweite Mannschaft noch jeden Punkt für den Aufstieg in die Kreisoberliga braucht, haben wir zusätzlich noch Personal abgegeben. So reisten wir mit einem kleinen Kader hinter die Elbe. Jessen begann das Spiel aggressiv und suchte sofort die Tormöglichkeit. Auf Grund von einigen Positionsänderungen fehlte bei uns schon in der Anfangsphase der Partie die Zuordnung und die Abstimmung in unserer Hintermannschaft. So auch in der 5. Minute als Stefan Lutzmann das 1:0 für Jessen erzielte. Nach dem frühzeitigen Rückstand versuchten wir das Spiel an uns zu reißen und drängten auf den Ausgleich. Christan Grunert fand die Lücke in der dicht gestaffelten Jessener Abwehr und passt in die Mitte auf Robin Zern und die Kugel liegt zum 1:1 (10.)im Netz. Wer nun dachte der Ausgleich gab uns Sicherheit, der hatte sich getäuscht. In der 15.Minute erneut große Abstimmungsprobleme in unserer Hintermannschaft. Diese nutzte wiederrum Stefan Lutzmann und erzielte, nach einem schönen Solo im Strafraum, das 2:1. Nun waren wir vollkommen von der Rolle. Toni Tschitschmann musste in der 22.Minute Kopf und Kragen riskieren um einen höheren Rückstand zu verhindern. Mitte der ersten Halbzeit ging fast jeder Ball in der Vorwärtsbewegung verloren und so konnte Jessen immer wieder Kontern. In der 27. und 30. Minute hatten wir dann noch das Glück das zweimal der Pfosten für uns rettete. Der nächste Jessener Angriff brachte dann das 3:1(30.). Wir Liesen wieder eine Flanke zu, der Ball geht quer durch den Strafraum und keiner fühlt sich verantwortlich, so bedankt sich Thomas Mahler mit dem Tor. Kurz vor der Halbzeit der erlösende Anschlusstreffer für uns. Marcel Mittelstädt treibt die Kugel Richtung Jessener Tor und legt auf den freigelaufenen Christian Grunert, der zieht aus der zweiten Reihe ab. Torwart Thomas Röschke hat keine Chance an den Ball zu kommen und so stand es 3:2 (44.), das war auch gleichzeitig der Halbzeitstand. Wir kamen engagierter aus der Kabine und Marcell Siedler hatte nach einem schönen Solo, den Ausgleich auf dem Fuß, doch knapp vorbei. Danach verflachte das Spiel zu nehmend, es ist ein Fehlpassfestival. Das Spiel war wirklich nicht schön anzusehen, es lebte eigentlich nur noch von Einzelaktionen. Etwas besser wurde es dann gegen Ende der zweiten Halbzeit. In der 72.Minute konnte nach einem Schuss von Martin Schulz Torwart Thomas Röschke mit einer tollen Parade sein Können unter Beweis stellen. Nur kurze Zeit später setzt Marcell Siedler zum Alleingang an. Er dribbelt sich durch die Abwehr und vollendet zum 3:3(77.). Ein Jessener Konter bringt in der 82. Minute die erneute Führung für den Gastgeber, Torschütze war wiederrum Stefan Lutzmann. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte unser Kapitän. Nach einem Spielzug über Florian Braun und Maximilian Hübner kam der Ball zu Martin Ungefroren, er ließ das Leder im oberen linken Eck, zum 4:4 (90.), im Netz zappeln. Das war auch gleichzeitig der Endstand in einer schwachen Partie.
Trainerstimmen nach dem Spiel:
Gerald Neiße: „Es ging in diesem Spiel um nichts mehr. Es war zum Schluss eine verdiente Punkteteilung. Wir wünschen dem SV Friedersdorf viel Erfolg in der Landesliga.“
Senad Tahirovic: „Es war ein Grotten schlechtes Spiel. Wir können mit der Punkteteilung zufrieden sein“

SV Grün-Weiß Annaburg - SV Blau-Rot Pratau 2:4
Waldstadion Annaburg
SV Grün-Weiß Annaburg: ...hat das schreiben der Spielberichte eingestellt...die Luft ist raus...
SV Blau-Rot Pratau: Erstmal die gute Nachricht vorweg: Auch in der Saison 2012/13 sehen wir unser Team in der Landesklasse spielen und dies war der entscheidende Schritt. Am Anfang etwas verhalten hatten wir dann in der 8. Spielminute die erste Gelegenheit zum Torerfolg zu kommen. Jörg Steiner hat freie Bahn Richtung Tor, doch statt sich auf den Ball zu konzentrieren schaut er nach links rüber, ob ein Mitspieler mitläuft. Das eröffnete P.Karpinski, im Tor der Gastgeber, die Chance einen Schritt schneller am Ball zu sein als unser Stürmer. Drei Minuten später versuchte sich Philipp Schapelt mit einem Distannzschuß der am Tor vorbei ging. Nach nur einer viertel Stunde dann auch die ersten guten Chancen für die Heimelf. Nach einem Eckball ging der anschließende Kopfball nur knapp über das Gehäuse von Michael Jasinski. Die Partie gestaltet sich jetzt recht flott und wurde jederzeit offen geführt. Nach 18 Minuten war es Marcel Schmidt der nach einem kurzen Sololauf zum Abschluß kam und das Leder am langen Toreck vorbei jagte. Die folgende Szene im Spiel war dann zugleich die bis dahin beste Möglichkeit hier in Führung zu gehen. Die Grün-Weißen hatten in der 22. Minute die große Chance, doch der Pfosten verhinderte hier den Jubelschrei der einheimischen Fans. Doch die Annaburger legten nach und ein guter Schuß ging 2 Minuten später nur knapp am Jasinski-Gehäuse vorbei. Dann folgte das erste herrliche Tor des SV BLAU-ROT. Mit dem Ball an der Mittellinie stehend sieht Stefan Hinkelmann, das Karpinski etwas weit vor seinem Kasten steht und schießt die Kugel aus 50 Metern über den Grün-Weiß Keeper ins Tor zur Pratauer Führung. Jetzt ging es hier Schlag auf Schlag. Nur 120 Sekunden später setzt sich Jörg Steiner auf der linken Seite durch, läuft die Grundlinie entlang aufs Tor zu und scheitert mit seinem Schuß an P.Karpinksi der die kurze Ecke dicht machte, da der Grün-Weiß Torwart den Schuß aber nur abklatschen kann kommt dieser zu Mario Höse und der erhöht in der 29.Minute auf 2:0 für unsere Elf. Damit nicht genug nur 1 Minute später erhöht Höschen mit seinem zweiten Treffer auf 3:0. Diesmal ging es über die rechte Pratauer Seite wo Höschen den Ball hat und bis zur Grundlinie durchläuft. Er zieht dann nach innen Richtung Tor und praktisch von der Torauslinie will er den Ball in den 16er bringen, dieser rutscht ihm jedoch etwas über den Schuh und so fliegt die Kugel aus unmöglicher Position, vorebei an P.Karpinski, ins kurze Toreck zum 3:0. KLASSE!! Nach diesem Angriffswirbel unserer BLAU-ROTen waren es jetzt wieder die Gastgeber die zu Möglichkeiten kamen. In der 33.Minute kommt man über die rechte Pratauer Seite in den Strafraum wo Stefan Jahns den freiliegenden Ball aus der Gefahrenzone schlagen kann. Eine Minute später Ecke für Grün-Weiß abgewehrt, Nachschuß aus dem Hintergrund und Michael Jasinski ist auf dem Posten. Mit seinem Abschlag leitet er den Gegenangriff ein. Jörg Steiner kommt über halblinks in den Strafraum der Gastgeber und hebt das Leder über den herauskommenden Karpinski ins lange Eck zum 4:0 für BLAU-ROT. Vor dem Seitenwechsel passierte nicht mehr viel. Groß war zu Beginn der zweiten 45 Minuten die Zuversicht der Pratauer Anhänger, wusste man doch wie Mildensee in Gräfenhainichen spielte, doch man wusste auch, dass unsere Elf im zweiten Abschnitt oft nicht das zeigte was man in Halbzeit eins vorlegte. Doch es ging ganz gut los für die BLAU-ROTen. In der 50.Minute bekam Mario Höse das Zuspiel von Jörg Steiner und ging über die rechte Seite auf den weit vorm Tor stehenden Annaburger Keeper zu. Mario wollte das Leder dann über den Keeper hinweg heben jedoch ahnte dieser das und konnte somit das 0:5 verhindern. Schade Höschen Dreierpack wäre auch ge… . In den folgenden verbleibenden Minuten der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber hier mehr vorm Spiel, als noch vor dem Seitenwechsel. In Minute 61 kommt ein direkt getretener Freistoß in die Mauerecke, doch Micha Jasinski ist zur Stelle und hält diesen Schuß. Dann der erste Torjubel bei den Anhängern der Grün-Weißen jedoch verstummte dieser schnell wieder, da die Unparteiischen in der 62. Minute auf Abseits entschieden. Dann die 63. Spielminute und Annaburgs Angreifer bekommt den Ball im 16er und prallt mit unserem herauslaufenden Torwart zusammen. Zunächst entschied Schiedsrichter Bäck auf weiterspielen nach Rücksprache mit seinem Assistenten dann aber auf Foulelfmeter. Die große Chance für die Heimelf hier zum Torerfolg zu kommen, doch mit einer SUPER-Parade hält Michael Jasinski diesen scharf geschossenen Elfmeter und sorgt so dafür, daß hinten weiterhin die Null steht. Nach über einer Stunde dann mal wieder einige gute Szenen unserer Elf. Erst scheitert der als Stürmer eingewechselte Matthias Lehniger am Torhüter und drei Minuten später findet auch Philipp Schapelt in Karpinski seinen Meister. Auch Robert Lehmann, der mal aus 40 Metern aufs Tor hält kann nicht zum Jubellauf abdrehen. In der 81. Spielminute dann der erste Treffer der Annaburger. Über unsere linke Seite spielte Artur Klassen den Ball von der Strafraumbegrenzung über unseren Torhüter, so das die Kugel im langen Toreck einschlug, 1:4 (81.). Nur zwei Minuten später war es Steffen Kassuba der per Kopf zum 2:4 traf. Nach einer Flanke von der linken Seite war Stefan *Kante* Hentschel etwas zu klein um das Leder aus dem Strafraum zu köpfen, so dass der hinter ihm postierte Kassuba aus 3 Metern keine große Mühe hatte. Die eingefleischten BLAU-ROT Anhänger bangten jetzt etwas um ihr Team das diesmal auch in den zweiten 45 Minuten eine ordentliche Partie machten. Am Ende ging aber alles gut und der SV BLAU-ROT PRATAU ist auch in der kommenden Saison Teilnehmer der Fußball-Landesklasse in Sachsen Anhalt. GEIL!!!!!!!!!!!!!!!

SV Einheit Wittenberg - SV Turbine Zschornewitz 5:0
Sportplatz SV Einheit
SV Einheit Wittenberg: Mehr als ein halbes Jahr (!!!) mussten die Einheit-Fans auf einen Sieg der Jaekel-Truppe warten. Zuletzt wurde am 3.12.2011 in Zschornewitz gesiegt (2:1). Umso überraschender auch die Höhe des Erfolgs beim klaren 5:0 im Heimspiel gegen den gleichen Gegner. Die Turbinen stehen bereits seit Wochen als Absteiger fest und konnten nur in wenigen Aktionen Landesklassentauglichkeit nachweisen. Unser Team blieb diesen Nachweis jedoch auch fast in der gesamten Rückrunde schuldig. Umso mehr kann man nur hoffen, daß dieser klare Erfolg den Weg zurück in die Erfolgsspur ebnet. Zum Saisonabschluss am kommenden Samstag in Pratau sollte deshalb unbedingt nachgelegt werden, bevor dann die Vorbereitung auf die neue Landesklassensaison beginnt. Nun aber noch einmal zum erfolgreichen letzten Heimspiel. In der 35. Spielminute konnte René Fischer einen sehr gut getretenen Freistoß von Max Wolff aus etwa 5 Metern im Nachsetzen einnetzen. Mit diesem 1:0 ging es in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit nahm die Jaekel-Truppe das Heft des Handels deutlicher in die Hand. Es war zu spüren, daß man mehr als einen "einfachen" Sieg wollte. Praktisch nach jedem Treffer peitschen sich unsere Jungs mit dem Spruch "wir sind noch nicht am Ziel" weiter nach vorn. Dabei bereitete Martin Thauer uneigennützig zwei Tore, die er jeweils auch selbst hätte machen können, für Sören Kampfhenkel (2:0, 60. min) und erneut René Fischer (3:0, 69. min) vor. In der 75. Spielminute wurde Sören Kampfhenkel im Strafraum von den Beinen geholt. René Fischer scheitertet im ersten Versuch am guten Zschornewitzer Keeper Baumann, konnte dann im Nachsetzen aber noch sicher zum 4:0 (75. min) einschieben. Nachdem die Zschornewitzer mit einem Pfostentreffer auch noch Pech hatten und Einheit weitere Chancen ungenutzt ließ, startete Hannes Jaekel in der letzten Spielminute mit einem feinen Solo in den gegnerischen Strafraum. Der Zschornewitzer Abwehrspieler holte ihn unfair von den Beinen, was ihm die Gelb-Rote Kart und uns den nächsten Elfer einbrachte. Aus Respekt vor seiner guten Leistung wurde "der Lange" Michael Witticke zum Schützen auserwählt. Er verwandelte unhaltbar ins obere rechte Eck. Danach war Schluss und Einheit konnte einen der höchsten eigenen Landesklassensiege verbuchen (Statistiker bitte melden, welches war der höchste Sieg, ich weiß es wirklich nicht...., kann mich aber mal an ein 7:3 in Prettin erinnern). Ein Wermutstropfen ist die 5. gelbe Karte für Sören Kampfhenkel, der, in der zweiten Halbzeit gekommen, über die rechte Seite ein sehr gutes Spiel machen. Er wird also beim Saisonabschluss in Pratau fehlen. Ansonsten dürften wohl alle Einheit-Kicker an Bord sein, wenn es gilt, vielleicht doch noch einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen.
SV Turbine Zschornewitz: ...hat die Saison scheinbar schon abgehakt...

SV Germania 08 Roßlau - HSV Gröbern 1:3
Elbesportpark
SV Germania 08 Roßlau: Grund zur Freude hatte man bei den Germanen am Samstag nur einige Minuten nach dem verlorenen Spiel gegen Gröbern. Nämlich als das Ergebnis aus Gräfnhainichen bekannt wurde. So richtige Feierstimmung kam trotzdem nicht auf, zu schlecht hatten sich die Gastgeber über 90 Minuten präsentiert. In einer ersten Halbzeit ohne große Höhepunkte verstanden es beide Mannschaften nicht, ernsthaft Gefahr auf das jeweilige gegnerische Tor auszustrahlen. Kevin Jersaks Schuß in der 3. Minute hätte vielleicht eine Initialzündung ausgelöst, doch er verzog knapp. Kurz darauf musste Alexander Fuchs verletzt ausgewechselt werden. Er zog sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Die Gäste versuchten es nach 10 Minuten aus der Distanz, doch Siebert konnte sicher halten. Bei Germania lief im Spiel nach vorn nicht viel zusammen, es gab zu wenig Laufbereitschaft. Allerdings stand wie zu oft in dieser Saison wieder ein zur Vorwoche völlig verändertes Team auf dem Platz. Einzig bei Ecken und Freistößen näherten sich die Hausherren etwas dem Gröberner Tor. Ein guter Spielzug über die rechte Seite, als Handrich Hartmann im Strafraum bediente, hätte fast zur Führung geführt, doch Hartmann kam im Fallen mit der Hand an den Ball. Die zweite Halbzeit begann mit einer riesen Chance für die Gäste. Aus dem Mittelfeld dribbelte Körsten bis in den Strafraum, wobei die Germania brav Spalier stand, und scheiterte erst am gut reagierenden Siebert. Und die folgende Ecke führte auch gleich zur Führung. Einen abgewehrten Ball drückte Schräpler über die Linie. Den Roßlauern fehlten in der Folgezeit einfach die fußballerischen Mittel, um noch einmal in die Partie zurückzufinden. Nach einem Angriff über die rechte Seite griff die Germania-Abwehr nicht energisch genug ein, Hartmann nutzte das zum 0:2 für die Gäste (69.). Als Thauer auch noch ein Stellungsfehler unterlief, sorgte Körsten für das spielentscheidende 0:3. Martin Hartmann´s Tor nach einer Ecke von Mau sorgte eine Minute vor Schluss nur noch für Ergebniskosmetik.
HSV Gröbern: Bei der Mannschaftssitzung vor der Partie gegen Roßlau konnte Trainer Hagen Giese genau 11 Spieler begrüßen! Zum Glück für die Heidekicker sorgte diese erneute Personalnot für wenig Kopfzerbrechen weil der HSV der einzige überlebende Neuling dieser Saison sein wird und alles schon in trockenen Tüchern ist. Für die Heimelf ist es ein Entscheidungsspiel da man noch nicht gerettet ist. Trainer Giese erwartet eine stürmische Roßlauer Elf und stellte deswegen den HSV sehr defensiv auf. Es gab aber auch eine Position beim HSV die man nicht einfach so wegstecken kann, es fehlten beide Torhüter! Christian Jonas war dann der Mann zwischen den Pfosten der die Verantwortung übernahm. Man erinnert sich aber gern beim HSV an Spiele wo keiner etwas erwartet hatte und man für Überraschungen sorgte wie z.B. in Reppichau. Der große Zuschauermagnet scheint das Team von Germania Roßlau auch nicht zu sein, denn es kamen nur 64 Zuschauer zu dieser doch wichtigen Partie für die Heimelf. Das Spiel begann recht flott aber vom HSV! Die Gäste aus Gröbern störten ab der Mittellinie und so kam en die Roßlauer nicht ins Spiel. Roßlau verlor bereits nach 5 Minuten Ihren Angreifer Alexander Fuchs durch Verletzung, Er war umgeknickt und konnte nicht weiterspielen. Für Ihn kam Martin Hartmann in die Partie. Es wurde dann ein Spiel was wohl die wenigsten erwartet haben, ein müder Kick ohne jegliche Aufreger in den ersten 30 Minuten. Es sah so aus Gröbern wollte nicht und Roßlau konnte nicht! Einzig einige Zuschauer wollten Fußball sehen und teilten es auch mit. Roßlau völlig ohne Selbstvertrauen und ohne Ideen die gut stehende Gröberner Hintermannschaft einmal in Verlegenheit zu bringen. Gröbern tat nur das was nötig war und das reichte um zu dominieren und Roßlau in Schach zu halten. Torszenen Fehlanzeige, es war ein reines Mittelfeldduell beider Teams. Offensivaktionen Nr.1 der Heidekicker in der 37.min als Hannes Körsten mal Richtung Roßlauer Tor abzog, der Ball ging aber weit drüber. Bei Roßlau waren es drei Spieler die auffielen und sich mühten. Neben Kapitän und Libero Torsten Wlodarski zeigten noch Danny Mergenthaler und Kevin Jersak den Willen es aus eigener Kraft zu schaffen und nicht auf Gräfenhainichen zu hoffen. Es war die beste Aktion der ersten Hälfte als Schiedsrichter Szuppa zur Pause pfiff. In der Kabine des HSV wurden nun Pläne geschmiedet dieses Spiel zu gewinnen! Erst sollten einige Nadelstiche gesetzt werden und auch endlich Torchancen rauszuspielen und zu vollenden. Genauso ging die zweite Hälfte los, der HSV nun mehr und mehr in der gegnerischen Hälfte. Roßlau lies den HSV gewähren, sie waren in Ihren spielerischen Mitteln sehr eingeschränkt. In der 52.min die erste große Chance für den HSV, Hannes Körsten scheiterte an Torhüter Siebert der zur Ecke klären konnte. Eckstoß von HSV Kapitän Rene Steudel im Anschluss genau in die Mitte der Abwehr die den Ball nicht unter Kontrolle bekam und Abwehrspieler Jörg Schräpler war der Nutznießer und erzielte das 0:1.Als Außenverteidiger mit 4 Saisontoren nicht die schlechteste Bilanz. Trotz des Rückstandes kein großes Aufbegehren bei Roßlau, sicher war man informiert das Mildensee nichts reißt in Gräfenhainichen. Gröbern spielt sehr gut über die Außenspieler sowohl Tino Schmidt als auch Harti Hartmann zeigten mehr als einmal Ihren Gegenspielern die Hacken wobei sich beide in der ersten Hälfte sehr zurück hielten. In der 69.min setzte dann Harti Hartmann zu einem unwiderstehlichen Solo an und krönte es mit dem 0:2. Langsam wurde es dann etwas lauter auf dem Platz, die Roßlauer Spieler motzten sich an und es gab dafür einige Freistöße vom guten Schiedsrichter Szuppa. Selten so was aber es gab sie. Von mannschaftlicher Geschlossenheit war bei Roßlau nicht viel zu sehen, trotz zweier Wechsel noch keine Besserung im Spiel. Es waren immer nur die bereits genannten Spieler der Heimelf die ab und zu den Willen zeigten das Ergebnis zu ändern. In der 77.min kam es aber noch dicker, Hannes Körsten setzte ebenfalls zu einem Solo an ging wie das berühmte heiße Messer durch die Butter und ließ Torhüter Siebert nicht den Hauch einer Chance. Danach tat dann der HSV wieder nur noch das Nötigste, man war zufrieden mit der heutigen Chancenverwertung und der Torausbeute. HSV Torhüter Christian Jonas fast ohne Beschäftigung aber wenn er gebraucht wurde war er da. Es war beeindruckend mit welcher Ruhe er zwischen den Pfosten stand.In der 86.min entschärfte er einen Kopfball von Kevin Jersak im Stil eines Eishockeytorwartes. Aber das zu Null blieb Ihm versagt, in der 88.min erzielte Martin Hartmann per Kopf den Anschlusstreffer zum 1:3.Dann kam der Schlusspfiff und alles HSV Spieler gingen zu Ihrer heutigen Nr.1 und beglückwünschten Christian Jonas zu seinem tollen Spiel. Von Trainer Giese gab es eine glatte 1. Der HSV siegt in seinem letzten Auswärtsspiel der Saison souverän und klettert wieder auf den 5.Tabellenplatz. Die Roßlauer saßen nach dem Spiel einige Zeit im Kreis und waren sichtlich erleichtert in dieser Saison mit einem Blauen Auge davon gekommen zu sein, und nicht den Gang in die Dessauer Kreisoberliga antreten zu müssen. Das übernimmt nun die Mannschaft von Mildensee für Sie.

ASG Vorwärts Dessau - SG Blau-Weiß Klieken 4:2
Sportplatz Einheit
ASG Vorwärts Dessau: Mit 4:2 gegen den SV Blau-Weiß Klieken hat unsere erste Mannschaft ihr letztes Heimspiel in der Landesklasse-Saison 2011/2012 gewonnen. Vor dem Spiel gratulierte die ASG Vorwärts Dessau den frischen Kreispokalsieger Blau-Weiß Klieken und übergab ein kleines Präsent. Dabei begann unsere Mannschaft wie die Feuerwehr. Bereits nach nach 25 Sekunden schickte M. Planitzer mit einem schönen Pass in die Tiefe seinen Mannschaftskollegen J. Neumann auf Reisen. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und markierte mit einem trockenen gezielten Schuss ins linke untere Eck die Führung. Nur eine Minute später vereitelte D. Lobinsky, der diesmal das Tor hütete, mit einer schönen Parade den Ausgleich. Auch danach versuchten die Kliekener zum Ausgleich zu kommen, zeigte gute Ansätze, blieb aber im großen und ganzen zu noch zu harmlos. Gefährlicher war da unsere ASG. So lief D. Meyer in der 14. Minute in den Strafraum, fast bis zur Torauslinie durch, wurde bedient, scheiterte aber aus spitzem Winkel. Sechs Minuten später bediente unser Kapitän mit einer schönen Flanke J. Neumann, welcher völlig frei über das Tor köpfte. In der 23. Minute zog unser Goalgetter gleich mehrere Kliekener Spieler auf sich. Trotzdem wurde er von St. Schädel bedient. Dieser risikoreiche Pass zahlte sich aus. Mit seiner Technik befreite sich J. neumann aus diesem Gewühl und erhöhte auf 2:0. Unsere Gäste spielten danach noch konsequenter nach vorne und kamen dem Anschlusstreffer immer näher. Zunächst scheiterten sie zweimal an D. Lobinsky, wurden aber noch vor dem Halbzeitpfiff mit dem 2:1 belohnt. In der 44. Minute trafen die Kliekener nach einer Flanke zunächst den kurzen Pfosten, im Nachschuss den langen Pfosten und im dritten Versuch ins Tor. So ging es mit einem 2:1 in die Halbzeit, welche unsere ASG in der Kabine und unsere Gäste auf dem Platz verbrachten. Die zweite Halbzeit begann recht ausgeglichen. Um so überraschender fiel der Ausgleich in der 56. Minute durch K. Niesar. Unsere Mannschaft schockte dieser Ausgleich überhaupt nicht. Weiterhin brachte dieser Treffer nocheinmal richtig Schwung in die ohnehin sehr sehenswerte Partie. Noch in der gleichen Minute überlistete J. Neumann mit einem schönen Heber Klieken-Torwart Th. Linke und stellte die Führung wieder her. Keine weitere Minute später lag der Ball wieder im Tor von D. Lobinsky. Jedoch wurde dieser Treffer nicht anerkannt. Auch nach knapp einer Stunde hatte unsere Mannschaft viel Glück, als ein Kopfballaufsetzer der Kliekener an die Latte ging. In der 65. Minute spielte der eingewechselte N. Baumberg mit einem schönen Pass M. Planitzer frei, welcher vor dem Tor aber zu harmlos blieb. So musste weiter gezittert werden, denn auch der Tabellenvierte wollte dieses Spiel nicht verlieren. So versuchte dieser weitere Mittel um zum Torerfolg zu kommen. Bei Fernschüssen fehlte jedoch die Genauigkeit und unser Torwart erwies sich als guter Rückhalt. So lauerte unsere ASG geduldig auf ihre Chance und bekam diese kurz vor Schluss. Mit einem unhaltbaren Schuss unmittelbar neben den Pfosten sorgte J. Neumann für den 4:2 Endstand. Auch wenn es im letzten Saison-Heimspiel vor nur 74 Zuschauern sehr ruhig blieb, feierten Mannschaft und Fans nach Abpfiff den vierten Sieg im fünften Spiel. Bereits jetzt, einen Spieltag vor Schluss, hat unsere ASG Vorwärts Dessau genauso viele Punkte wie in der gesamtem letzten Saison. Wer hätte das bei dieser scheinbar viel schwächeren Mannschaft gedacht. Von vielen wurde unsere Mannschaft, in welche viele Kreisklasse- und "Alte Herren" Spieler integriert wurden, als Abstiegskanidat gehandelt. Mit seinen vier Treffern in diesem Spiel setzte sich J. Neumann zusammen mit Chr. Grunert vom SV Friedersdorf 1920 an die Spitze der Torjägerliste. Beide Akteure trafen bisher 25 Mal. Damit schoß J. neumann bereits jetzt vier Tore mehr als letzte Saison zusammen mit N. Frauendorf im Sturm. Am letzten Spieltag trifft unsere ASG nächsten Samstag auf den Aufsteiger HSV Gröbern, welcher eine tolle Saison spielt. Dort werden unsere Jungs alles versuchen um den einstelligen Tabellenlatz zu verteidigen. Dies wird gegen die heimstarken Gastgeber jedoch ganz schwierig. Von Rang 8 bis Rang 12 ist für unsere Mannschaft noch alles möglich. Der SV Mildensee 1915 steht seit gestern als dritter und damit letzter Absteiger fest. Vier Punkte auf Germania 08 Roßlau können am letzten Spieltag nicht mehr aufgeholt werden.
SG Blau-Weiß Klieken: ...schade, immer noch keine Berichte – der letzten Bilder sind vom 19.05.2012...

SV Glück Auf Möhlau - SG 1919 Trebitz 1:2
Stadion Glück Auf
SV Glück Auf Möhlau: ....Spielbericht folgt ist der aktuelle Stand....
SG 1919 Trebitz: Zum vorletzten Spiel der Saison mussten wir in Möhlau antreten. Beim schon feststehenden Absteiger wollten wir unbedingt einen Sieg einfahren. Natürlich wussten wir, dass es nicht leicht werden würde, da wir auswärts in dieser Saison kaum was zählbares geholt haben und der Gastgeber sich vernünftig von den eigenen Fans verabschieden wollte. Bei gutem Weter fanden aber nur wenige Fans den Weg ins Möhlauer Stadion... In den ersten Minuten kamen wir gut ins Spiel und waren in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Möhlau stand tief und versuchte auf Konter zu setzen. Unsere Überlegenheit konnten wir leider mal wieder nicht in Tore ummünzen, da entweder der letzte Ball nicht kam oder wir vorm Tor nicht entschlossen genug waren. Möhlau hatte zwei gute Chancen nach individuellen Fehlern von uns und gutem schnellen Spiel ihrerseits. Ch. Gieloff hielt seinen Kasten aber bis zur Pause sauber. Zur Halbzeit mussten wir verletzungsbedingt wechseln. Dadurch kam etwas Unruhe in unsere Abwehr. Wir standen oft zu weit weg, spielten keine guten Bälle mehr und redeten zu wenig. Die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit gehörten eindeutig Möhlau und aus einer ihrer Chancen fiel folgerichtig das Tor. Wir brauchten eine Weile, um das Gegentor zu verdauen, aber dann kamen wir wieder besser ins Spiel. Endlich versuchten wir wieder Fussball zu spielen. Mit einigen sehr gelungenen Aktionen sollte es uns gelingen, das Spiel noch zu drehen... 49. Minute: 0:1...Unordnung in der Defensive, kaum Zweikampfverhalten...das war zu einfach! 76. Minute: 1:1...nach gutem Zuspiel von E.Franzel verwandelt N.Henschel... 85. Minute: 2:1...M.Burkhardt flankt von links und E.Franzel trifft...
Fazit: Endlich wieder mal auswärts was geholt. Im Endeffekt ein verdienter Sieg in einem nicht unfairen Spiel unter der Leitung eines ordentlichen Schiedsrichtergespanns. Das einzig negative an diesem Spiel sind die 5. gelbe Karte für D. Weigel und N. Henschel. Ansonsten ist es einfach nur ein schöner Sieg gewesen für die meisten Spieler, um den Junggesellenabschied von K. Bittag ausgiebig zu feiern und die richtige Antwort auf die Provokationen des Möhlauer Trainers...

VfB Gräfenhainichen - SV Mildensee 1915 3:1
Sportforum Stadion
VfB Gräfenhainichen: Die Gäste aus Mildensee zeigten von Beginn, an was sie wollten – gewinnen. Sofort wurde der ballführende Spieler attackiert, meist schon unmittelbar vor unserem ­16 Meterraum. Hinzu kamen zahlreiche eigene Unkonzentriertheiten, welche unseren Gegner zusätzlich starkmachten. Als dann endlich der Mildenseer Druck etwas nachließ fiel wie aus heiterem Himmel plötzlich deren Führungstreffer. Ein unnötiger Ballverlust brachte hierbei Carsten Schlag in eine aussichtsreiche Schussposition – keine Chance für unseren Schlussmann. Nun war der VfB erst einmal völlig von der Rolle, einfach nichts wollte gelingen. Um sich hier nicht dem Vorwurf der Mauschelei aussetzen zu wollen, mussten unsere Jungs endlich mehr Sicherheit ins eigene Spiel rein bekommen. Das war nun endlich auch in der nächsten Situation zu verspüren. Nur sieben Minuten nach unserem Rückstand setzte sich David Hartling gekonnt gegen drei Gegenspieler durch und zog ab. Nur stand sein Gegenüber C. Kopitzki goldrichtig und konnte den straffen Schuss ohne Probleme parieren. Das war unsere erste gefährliche Aktion mit Zug zum Tor, darauf ließ sich aufbauen. Der amtierende Anhalt-Kreismeister bekam nun nicht mehr so viel Raum und der Anteil am Ballbesitz verschob sich zunehmend Richtung VfB. Nur sechs Zeigerumdrehungen nach dem ersten Achtungszeichen bediente Hartling diesmal aus halbrechter Position mit einem diagonalen Zuspiel mit mitgelaufenen Jens Stockmann. Der zog eiskalt ab und sein Schuss wie ein Strich landete dort, wo er hin sollte - nämlich im Mildenseer Tor. Nun waren die vom Abstieg bedrohten Gäste wieder gefordert, nur machten es ihnen unsere Jungs nicht mehr so einfach wie in der Anfangsphase. So ging es mit dem Unentschieden in die Pause. Da zu diesem Zeitpunkt in Roßlau (Mildensees unmittelbarer Konkurrent in Sachen Abstieg) noch kein Tor gefallen war, konnte die Devise von Mildensee eigentlich nur lauten, weiter um Angriffsdruck bemüht zu sein, um sich möglichst die drei Punkte zu holen. Dagegen hatten aber unsere Jungs etwas und entsprechend offen gestaltete sich die Partie in der zweiten Hälfte. Mit jeder Minute, die verstrich, ließen auch etwas die Kräfte des SV nach. In der 70. Minute dann eine riesen Möglichkeit für Daniel Richter. Völlig frei stehend vor dem Tor zieht er ab und alle hatten schon den Torschrei in der Kehle. Dort blieb er aber stecken, denn der linke Außenpfosten war dieses mal ein Mildenseer. Das war ärgerlich, sollte aber nichts an unserem immer stärker werdenden Zug zum gegnerischen Tor ändern. Der Ball lief jetzt besser durch unsere Reihen und so war die nächste Möglichkeit nur eine Frage der Zeit. Die ergab sich ganze sechs Minuten später. Daniel Richter startete über links und legte ab auf unseren Torschützen zum Unentschieden. Dessen Schuss wie auch der Nachschuss von Sven Krawetzke wurde abgewehrt. Die Kugel wollte einfach nicht rein ins Tor. Eine Einzelleistung von Hartling sollte dann endlich die VfB-Führung bringen. David verzögert zwei bis drei mal den Abschluss und fand dann endlich die Lücke – 2:1 (83.). Nun waren alle Dämme und auch sichtbar der Widerstand des SV gebrochen. Eine von Stefan „Ludi“ Luderer auf den Weg gebrachte Ecke flog in den Strafraum. Wurde Daniels Schuss noch abgewehrt, ließ sich Hannes Wagner im Nachschuss die Möglichkeit nicht nehmen, den Ball zum 3:1 Endstand über die Linie zu drücken. So fand nicht nur das letzte Heimspiel der Saison einen ordentlichen Abschluss, nun konnten auch alle die Abschlussfeier am Abend genießen.
SV Mildensee 1915: ...hat den Abstieg noch nicht verarbeitet....

FC Grün-Weiß Piesteritz II - SG 1948 Reppichau 5:0
Stadion Volkspark Pl.2
FC Grün-Weiß Piesteritz II: ...ohne Kommentar....
SG 1948 Reppichau: Unsere SG Reppichau verlor das Auswärtsspiel gegen die Reserve des FC Grün-Weiß Piesteritz mit 5:0. Das Unheil nahm bereits in den ersten 20 Minuten seinen Lauf. Jens Bönecke und Marcel Lorch mussten verletzt ausgewechselt werden. In den ersten Minuten erarbeitete sich die SG Reppichau 2 gute Torchancen. Verpasste es jedoch diese in Tore umzumünzen. Nach 30 Spielminuten kam Piesteritz zur 1:0 Führung. Unsere Jungs steckten sich nicht auf und war nach Kontern stets gefährlich. Schüsse von Nico Frauendorf, Nico Deistler und Konstantin Wachtel verfehlten das Tor. Kurz vor Abpfiff zur Pause erhöhte der Gastgeber nach einer Ecke auf 2:0. Mit dem festen Willen noch etwas zu reißen ging es in Halbzeit zwei. In der 50. Spielminute wurde Nico Frauendorf frei vor dem Tor im Strafraum zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter verwehrte ihm jedoch den fälligen Strafstoß. Im Gegenzug konnten die Pisteritzer auf 3:0 erhöhen. Beide Mannschaften erspielten sich in der Folgezeit viele gute Möglichkeiten. Zählbares kam für unser Team jedoch nicht dabei heraus. Piesteritz kam in Minute 60 sogar noch zum 4:0. Eine Viertelstunde vor dem Ende erhöhten die Gastgeber dann nochmals. Trotz alledem versuchte man noch Ergebnisksosmetik zu betreiben. Aber auch dies sollte unser Mannschaft an diesem Tag verwehrt bleiben. Das Ergebnis fiel an diesem Tag wahrscheinlich 2 oder 3 Tore zu hoch aus. Dennoch sollte niemand den Kopf hängen lassen. Am kommenden Samstag spielt unsere Mannschaft beim letzten Punktspiel der Saison in Mildensee. Dort soll mit einem Sieg ein versöhnlicher Saisonabschluss gefeiert werden.