Spielberichte vom WE aus Sicht der Vereine

PR Team, 02.10.2012

Spielberichte vom WE aus Sicht der Vereine

SG Ramsin - Sandersdorf II

Ramsin

Fehlanzeige

Sandersdorf II

Fehlanzeige

Nedlitz - Reppichau

Nedlitz

Fehlanzeige

Reppichau

Die SG Reppichau trennte sich am 5.Spieltag vom SC Vorfläming Nedlitz 0:0.
Viel gibt es von diesem Spiel nicht zu berichten. Die erste Halbzeit war von vielen Fehlpässen im Spielaufbau geprägt. Die einzige Torchance im ersten Durchgang hatte Nedlitz mitte der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel war das Bild unverändert. Das Spiel lief hoch und runter, jedoch immer nur bis zur gegnerischen Abwehr. Christian Seiche schoss in der 60. Spielminute an das Lattenkreuz. So trennten sich beide Mannschaften schiedlich friedlich 0:0.
Am kommenden Mittwoch (03.10.2012) tifft unsere Mannschaft auswärts im OPEL-Cup (Kreispokal) auf den CFC Germania 03 Köthen. Anstoss ist 14 Uhr.

Wittenberg - VfB GHC

Wittenberg

Mit dem VfB Gräfenhainichen war wieder einmal eine favorisierte Mannschaft auf dem Platz der Jugend zu Gast. Der VfB trat auch entschlossen auf und zeigte das man die 3 Punkte mitnehmen möchte. Unser SV Einheit zeigte eine gute Leistung und hilt kämpferisch dagegen. In der 27. Minute gingen die Gäste durch einen wiederholten Elfmeter von Marc Dietrichs mit 1:0 in Führung. Den ersten Schuss vom Punkt konnte Einheit-Torwart Sven Agert parieren, doch dann lies Schiedsrichter Tim Gräbitz diesen, zum entsetzen aller, wiederholen Wer aber dachte, das die Gasgeber vom SV Einheit jetzt den Angriffen der Gräfenhainicher Elf nicht mehr standhalten kann, irrte sich. Einheit-Torjäger Rene Fischer sorgte für den vielumjubelten Ausgleich in der 29. Minute. Die Freude hielt nicht lang, denn im Gegenzug traf Marc Dietrichs zum 1:2 (30.) und Steve Schaller erhöhte in der 34. Minute zum 1:3. Nach der Pause spielte der SV Einheit weiter mutig und kämpferisch. Dadurch erspielte man sich einige Chancen. Per Sehenswerter Direktabnahme sorgte Nico Schneider (47.min) für den 2:3-Anschlusstreffer und Hoffnung auf einen verdienten Punkt. Der Gastgeber spielte dann weiter auf das Tor der Gäste, konnte trotz Überzahl (Gelb-Rot VfB-Kicker Dennis Vogt) nicht ausgleichen. Der VfB hatte auch noch einige Torchancen, die aber durch Sven Agert pariert werden konnten. Das letzte Tor an diesem Tag fiel in der 75.min durch Hannes Wagner zum 2:4-Endstand.

Fazit:
Wie bereits gegen Pratau hält Einheit gegen einen starken Gegner gut dagegen und überzeugt mit kämperische und leidenschaftlichen Einsatz, aber wieder mal steht man mit leeren Händen da.

GHC

Endlich hat der VfB geschafft, was unmöglich schien. Man hat am vergangenen Samstag auf dem Platz der Jugend in Wittenberg gewonnen. Das Spiel begann furios, der VfB versuchte in den ersten Minuten mit Forechecking die Einheitler zu verunsichern, was teilweise auch gelang. Somit gab es bereits in der 2. Minute eine riesen Möglichkeit für den VfB. Dieterichs wurde im Strafraum gefällt, der Pfiff blieb aber aus. Der Ball kam zum freistehenden Richter, der aber zu überrascht war über die sich ihm bietende Gelegenheit direkt vorm Tor und etwas überhastet abschloss, sodass er verzog. Nach 10 Minuten beruhigte sich das Spiel wieder und der VfB rückte in sein alt bewährtes taktisches System zurück. Einheit WB versuchte es immer wieder mit langen Bällen auf Rene Fischer und mit dem Spiel über die Außen. Dies gelang den Wittenbergern aus Sicht des VfB auch zu oft an diesem Tag. Unsere Abwehr sah ein ums andere mal nicht souverän aus. In der 20. Minute die nächste große Gelegenheit für den VfB. Schaller schaltet nach Ballgewinn schnell um und schickt per weitem Diagonalpass Richter auf die Reise. Er kann den Ball unter Bedrängnis gekonnt runter nehmen und stürmt allein auf das gegnerische Tor zu. Doch auch hier agierte er etwas zu überhastet und schloss bereits auf Höhe des Strafraumes ab, zu ungenau, sodass der Keeper parieren konnte. Es sollte nicht der Tag unseres Goalgetters sein bzw. werden. Dies lag sicherlich auch daran, dass viele kleine versteckte Fouls durch die Einheitler gemacht wurden und die sichtbaren Fouls zu harmlos vom Schiedsrichter geahndet wurden. In der 27. Minute war es dann endlich so weit. Dieterichs wurde im Strafraum von den Beinen geholt. Strafstoß war die logische Konsequenz. Eigentlich heißt es, der gefoulte sollte nicht selber schießen. Doch Dieterichs wollte unbedingt antreten und tat dies auch. Sein schwach geschossener Elfmeter konnte aber leicht abgewehrt werden. Hat sich die Weisheit also tatsächlich mal bewahrheitet. Doch der Fußballgott schien an diesem Tag auf unserer Seite. Der Schiedsrichter entschied auf Wiederholung des Strafstoßes, da 2 Akteure zu früh eingelaufen waren. Nun lastete natürlich ein noch viel größerer Druck auf unserem Marc. Doch er konnte diesem Stand halten und suchte sich dieses Mal die andere Ecke aus und verwandelte souverän. Der Jubel war groß. Anscheinend zu groß. Denn direkt nach dem Anstoß durch Einheit können diese eine Ecke ausführen, welche Rene Fischer unbedrängt 1 Minute nach der Führung des VfB per Kopf ein netzen konnte. Der VfB aber ließ sich nicht beeindrucken und drängte auf einen weiteren Treffer. Auch wenn unserem Stürmer Richter an diesem Tag nicht viel gelang, sollte doch noch eine Aktion sein Können unter Beweis stellen. Richter erhält den Ball an der Außenlinie, beweist große Übersicht und schickt den lauernden Dieterichs auf der anderen Seite per Diagonalpass auf die Reise. Der Ball setzt vorher nochmal auf und Dieterichs, mit viel Mut, nimmt ihn direkt auf Höhe des Strafraums, der Ball knallt in die Maschen und der VfB führt wieder. Wenige Minuten später eine schöne Hereingabe von Vogt, Richter steigt hoch und zielt ins rechte untere Eck, doch ein Einheit Verteidiger kann einen Meter vor der Linie klären. Wieder nur wenige Zeigerumdrehungen später nochmals eine schöne Hereingabe von Vogt mittels eines Freistoßes. Schaller steigt hoch und setzt den Kopfball unhaltbar in die Maschen. Nun hieß es mittlerweile 3 zu 1 für den VfB nach 34 Minuten. Einheit spielte derweil keineswegs wie ein Absteiger. Sie kamen ebenfalls 3-4 mal gefährlich vor das Tor des VfB, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Somit ging es mit einer sicheren 3 zu 1 Führung in die Kabinen. Man sollte meinen dass dies eine sichere Führung sei. Doch der VfB war Defensiv an diesem Tag überhaupt nicht auf der Höhe. Somit konnte ein Einheitler eine Flanke völlig freistehend direkt auf Höhe des Strafraums per schöner Direktabnahme unhaltbar ein netzen. Es war also das passiert was der VfB unbedingt vermeiden wollte. Ein frühes Gegentor in der zweiten Hälfte zu kassieren. Doch glücklicherweise ließ sich der VfB dadurch nicht wirklich verunsichern. Einheit kam nun auch nicht mehr so oft wie in der ersten Hälfte gefährlich vor das Tor des VfB. In der 60. Minute ließ Dennis Vogt seinem Unmut über die Leistung der Linienrichter freien Lauf und kassierte den gelben Karton. Sicherlich war sein Ärger zu Recht, wurde der VfB doch mindestens 10 mal wegen angeblicher Abseitsstellung zurück gepfiffen. Doch waren davon nur 10 Prozent korrekte Entscheidungen. Trotzdem darf ihm das anschließende Foul nicht passieren. Denn es gab folgerichtig gelb-rot und wir mussten das Spiel zu 10. weiter bestreiten. Zum Glück brachte das den VfB nicht aus dem Konzept. Ganz im Gegenteil schien es unsere Jungs nochmal zu beflügeln und wir kamen immer wieder vor das Tor des SV Einheit. Doch allein Richter scheiterte 2 mal knapp. In der 75. Minute nahm sich Hannes Wagner mal ein Herz. Er stürmte nach Ballgewinn von der Mittellinie los, ließ gleich ganze 4 Einheitler ganz alt aussehen und behielt vorm Tor auch noch die Ruhe und schob zur 4 zu 2 Führung ein. Was für ein Kraftakt unseres Kapitäns. Somit waren alle Messen gesungen. Einheit fand kein wirkliches Mittel mehr um dem VfB gefährlich zu werden. Man versuchte es bei Einheit mit dem Schinden von Fouls im Strafraum des VfB, worauf der Schiedsrichter aber zum Glück nicht rein fiel. Der VfB hingegen scheiterte weiterhin vorm Tor der Wittenberger, hier war es 2 mal der eingewechselte Pannier. Somit ging der VfB als verdienter Sieger vom Platz. Es war sicherlich kein schönes und auch kein gutes Spiel des VfB, aber das hatte man in Wittenberg auch nicht erwartet. Letztendlich zählen nur die 3 Punkte. Und ob man sich diese mit Schönspielerei oder mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und Kampf erringt, ist dabei völlig egal.

Piesteritz II  - Jessen

Piesteritz II

Sieg nach deutlicher Leistungssteigerung.

Jessen

Am vergangenen Samstag fuhren unsere Allemannen nach Piesteritz zum dritten Auswärtsspiel der Saison. Man wollte die schlechte Auswärtsbilanz aufbessern. In den zwei Auswärtsspielen zuvor holte man nicht einen Punkt und hatte ein Torverhältnis von 0:10. Keine leichte Aufgabe für das Trainergespann Kretschmann/Kilian, da man auf Führungsspieler wie Patrick Bachmann, Benjamin Philipp, Philipp Schuhmann, Thomas Mahler und Marcus Friedrich verzichten musste.
Die Jessener mussten sich erst einmal auf dem Untergrund zu Recht finden, denn der Platz war in einem sehr schlechten Zustand. So ergaben sich zu Spielbeginn gleich ein paar Chancen für die Grün-Weißen. Bereits nach 4 Minuten hätten die Hausherren führen können. Eine Flanke von links konnte der Piesteritzer Spieler zum Glück nicht verwehrten. Das Spiel entwickelte sich in der Folge recht ausgeglichen, jedoch wirkte die Allemannia sehr verunsichert und nervös. Viele lange Bälle bestimmten das Spiel der Elsterstädter. Ein Freistoß der Hausherren sorgte dann nach gut 25 Minuten wieder für Gefahr. Doch den straffen, flachen Schuss konnte die Jessener Hintermannschaft zur Ecke klären. Diese brachte keine weitere Gefahr. Die zweite Vertretung der Piesteritzer probierte viel und drückte auf die Führung, doch die Defensive der Allemannia stand gut und konnte bis auf wenige Ausnahmen die Gefahr vom eigenen Tor fern halten. In der 36 Minute gab es dann eine Großchance für die Gäste. Florian Kratschke schlug einen Freistoß von der Mittellinie weit in den Strafraum der Hausherren rein. Oliver Mehlis stieg am höchsten und köpfte den Ball an den Pfosten den zurückprallenden Ball knallte Stefan Lutzmann aus gut 18 Metern mit vollem Risiko aufs Tor. Zum Pech unserer Allemannia konnte ein Grün-Weißer auf der Linie per Kopf klären. Kurz vor der Halbzeit musste Florian Kratschke verletzt ausgewechselt werden. Er blieb nach einem Zweikampf am Boden liegen und konnte nicht weiterspielen. Auf diesem Wege gute und schnelle Besserung. Das Spiel wurde in der Folge sehr ruppig und hart. Der Schiedsrichter hätte in dieser Phase das Spiel beruhigen und härter durchgreifen müssen.
Nach der Halbzeit war die Allemannia wie ausgewechselt. Man hatte nicht den Eindruck, dass wieder alle Spieler mit den Gedanken beim Spiel waren. In der 54. Minute führte der erste Fehler der Jessener auch zur Führung der Hausherren. Ein Konter über rechts und ein Absprachefehler zwischen Sebastian Lehmann und Thomas Roeschke und das 1:0 war besiegelt. Danach war die komplette Mannschaft der Allemannia verunsichert sodass Piesteritz bereits 2 Minuten später erhöhen konnte. Weitere 3 Minuten später schon das 3:0. Der Stürmer der Piesteritzer spielte die komplette Hintermannschaft schwindlig und schob zum 3. Tor an diesem Tag ein. Die Hintermannschaft der Jessener war ein Durcheinander. Jetzt nahmen die Hausherren das Tempo raus und verwalteten das Spiel. Es gab nicht mehr viele Aufreger. Die Allemannia zeigte auch nicht mehr wirklich, dass sie noch an das kleine Fußballwunder glaubte. Erst in der 77. Spielminute gab es wieder etwas Sehenswertes. Stefan Lutzmann knallte das Leder nach einem Sololauf an die Latte. Das Auswärtstor sollte einfach nicht gelingen. Kurz vor Ende der Partie erzielten die Grün-Weißen noch ein weiteres Tor. Ein Freistoß von der Mittellinie wurde in den Strafraum der Jessener geschlagen. Der Stürmer köpfte zum Endstand von 4:0 ein.
Hätte man den Beginn der 2. Halbzeit nicht verschlafen wäre das Spiel sicher anders gelaufen. Die erste Halbzeit war taktisch gut gespielt und man stand recht gut in der Hintermannschaft. Auf das erste Auswärtstor der noch jungen Saison muss die Mannschaft der Allemannia weiterhin warten. Am kommenden Samstag empfängt man zunächst einmal die Einheit aus Wittenberg. Dort muss man das Ruder wieder rumreißen und an die erste Halbzeit anschließen.

Es spielten: Thomas Roeschke – Florian Peinl; Florian Kratschke (42. Sebastian Gawor); Sebastian Lehmann; Marc Massalski – Christian Schmidt; Felix Rabe; Oliver Mehlis (69. Andy Grönwald); Marcel Freydank – Marcus Fritzsche (80. Julian Letz); Stefan Lutzmann

Roßlau - Trebitz

Roßlau

Im dritten Anlauf gelingt Germania endlich der ersehnte erste Heimsieg. Gegen die SG Trebitz gewann man am Samstag auf Grund der Chancenvorteile verdient mit 3:2.

Beide Teams begannen nervös, man merkte förmlich die Angst, das Spiel zu verlieren. Als Erstes konnten die Gäste dann für Torgefahr sorgen, ein Freistoß von Franzel ging knapp über das Tor (10.). Auf der anderen Seite versuchte es Nesterowskyy, sein Schuss wurde abgefälscht ebenfalls über das Gebälk. Nach einer Viertelstunde hätten die Hausherren in Führung gehen können. Michael Arndt wurde ungestüm vom Gästetorhüter umgerannt, die Folge war Strafstoß. Dennis Meyer platzierte die Kugel leider zu genau, sie sprang an den Innenpfosten, Germania konnte den Abpraller nicht nutzen. Roßlau versuchte, das Spiel an sich zu reißen, tat sich aber nach wie vor schwer. Die Gäste indes verlegten sich aufs Konterspiel, aber auch sie konnten daraus keine Torchancen erspielten. Der erste gute Spielzug der Elbestädter ging über 4 Stationen und sorgte gleich für Gefahr. Nach einer Eingabe von der linken Seite lag der Ball bei Arndt, der aus Nahdistanz am Keeper scheiterte. Anschließend konnte der Ball von der Linie geschlagen werden (26.). Doch fünft Minuten später fiel dann doch der Führungstreffer. Dima Nesterowskyy setzte sich einmal mehr links durch, seinen Schuß konnte der Trebitzer Schlußmann nicht festhalten und Stefan Krug traf im Nachsetzen. Sein erster Saisontreffer. Mit 1:0 ging es dann auch in die Pause.

Germania wollte auf das zweite Tor spielen, um mehr Sicherheit ins eigene Spiel zu bekommen. Und so gelang Ian Schöbe nach toller Vorarbeit von Krug in der 53. Minute auch der wohl vorentscheidende Treffer. Doch die Freude währte nur kurz. Nach einem Abstimmungsfehler zwischen Schöbe und Thauer konnten die Gäste nur zwei Minuten später verkürzen. Zum Glück setzten die Gäste in dieser Phase nicht richtig nach, so daß Germania wieder ins Spiel fand und zu weiteren Möglichkeiten kam. Erst war es Nesterowskyy mit einem klasse Freistoß (63.), dann scheiterte Arndt nach fast dem gleichem Spielzug wie in Hälfte eins (72). Es folgte das erlösende 3:1. Nach einem Abpraller des Torhüters der Gäste nahm Meyer den Ball im 6m-Raum an und flankte gefühlvoll auf den langen Pfosten, von hinten kam Lars Lang angerauscht und drückte den Ball im Flug per Kopf über die Linie. Fast wäre Lang noch ein Kunstschuß gelungen. Auf der linken Seite an den Ball kommend, sah er, daß der Gästekeeper zu weit vor seinem Tor stand und versuchte es aus über 40 Metern. Der Ball landete jedoch auf dem Tornetz. Anschließend machten es die Hausherren dann doch noch mal spannend. In der 90. Minute spielte Schneider beim Abstoß einem Trebitzer Angreifer den Ball genau in die Beine, die Gäste verkürzten nochmal. Sie versuchten nun in den angezeigten 3 Minuten Nachspielzeit noch einmal alles, um mit langen Bällen doch noch den Ausgleich zu schaffen. Roßlau verteidigte den Vorsprung jedoch über die Zeit. 

Trebitz

Fehlanzeige

Annaburg - ASG Dessau

Annaburg

Am 5.Spieltag war die ASG Vorwärts Dessau in Annaburg zu Gast. Gegen den Tabellenletzten war ein Sieg Pflicht.
Grün-Weiß übernahm sofort die Initiative und Emanuel Clemens versuchte in der 1.Minute mit einem Fernschuss sein Glück, der jedoch über das Tor ging. In der 3.Speilminute dann das 1:0. Einen Pass von Tobias Unger vollendete Emanuel Clemens clever zur Führung der Hausherren. Annaburg rannte in der Folgezeit weiter an, agierte aber im Spielaufbau wenig schwungvoll und ideenlos. Die defensiv eingestellten Gäste kamen im gesamten Spiel zu keiner nennenswerten Tormöglichkeit. Die größten Chancen, die Führung auszubauen, hatten, auf Seiten der Annaburger, Marcus Kalich per Kopf nach einem Eckball von Tobias Unger und Manuel Richter nach Vorarbeit von Steffen Kassuba. Beide scheiterten am Dessauer Keeper. So blieb es beim 1:0 zur Pause.
Nach einer ordentlichen Kabinenansprache von Trainer Uwe Rohlik, ging die 2 Halbzeit munter los. In der 49.Minute wurde Steffen Kassuba im Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Marvin Richter sicher zum 2:0. Im weiteren Verlauf des Spiels mussten immer wieder Dessauer Spieler verletzungsbeding behandelt werden, was somit keinen rechten Spielfluss aufkommen ließ. So dauerte es bis zur 67.Minte, in der Marvin Richter nach guter Vorarbeit von Emanuel Clemens zum 3:0 einschoss. gegen einen immer schwächer werdenden Gast nutzten die Annaburger ihrer Überlegenheit aus und erzielten durch weitere Tore von Emanuel Clemens, Marcel Schnabel, Manuel Richter und Marvin Richter den 7:0 Endstand.

Am Mittwoch fährt die Mannschaft nach Reinsdorf zum Pokalspiel und in der Landesklasse wartet am Samstag Klieken auf die Grün-Weißen. nicht nur die Fans hoffen dabei auf 2 Siege. 

Dessau

Mit zunächst nur elf Mann trat unsere ASG Vorwärts Dessau die längste Auswärtsspiel-Reise der Saison an. So fehlten unter anderem die gesperrten E. Strokosch und Chr. Kunze, sowie der privat verhinderte A. Hänsch und die verletzten D. Lobinsky und Chr. Richter.

Unter diesen Voraussetzungen diskutierte man nicht nur in Dessau im Vorfeld über die Höhe der vermuteten zweistelligen Niederlage. Zwar verlor unsere Mannschaft die Partie deutlich mit 0:7, zeigte aber eine überragende kämpferische und läuferische Leistung.

Nach einem verunglückten Abschlag gingen die Gastgeber bereits in der 3. Minute durch E. Clemens in Führung.Die ASG beschränkte sich vor allem darauf das Spiel der Gastgeber, welche bisher nur eine Niederlage kassieren mussten, zu zerstören und somit die Höhe der einkalkulierten Niederlage in Grenzen zu halten. Dies gelang in den ersten 45 Minuten hervorragend. Annaburg war zwar drückend überlegen fand aber kaum Mittel um das Gehäuse von Jens Gerhardt in Gefahr zu bringen. Dieser zeigte nach einer Viertelstunde eine schöne Parade nach einem Kopfball der Gastgeber und hatte in der 37. Minute Glück bei einem Pfostenschuss. So ging es mit einem 0:1 Rückstand in die Pause.

In der zweiten Halbzeit kam der später angereiste Gino Böckelmann für Thomas Becker in die Partie und sorgte für etwas mehr Belebung in der Dessauer Offensive. Chancen blieben jedoch Mangelware. Durch einen Elfmeter in der 49. Minute erhöhte Annaburg auf 2:0. Dies war die Vorentscheidung. Unser kleiner Spielerkader machte sich nun bemerkbar. Unsere Jungs stämmten sich aufopferungsvoll gegen jedes weitere Gegentor, konnten aber durch den enormen Kräfteverschleiß nicht mehr mithalten. Annaburg nutzte diesen Vorteil gnadenlos aus und erzielte gegen zum Schluss nur noch neun Dessauer weitere fünf Tore. ASG-Keeper Jens Gerhardt verhinderte eine noch höhere Niederlage.

Grün-Weiß Annaburg gewann diese Partie hochverdient. Trotzdem müssen sich die Dessauer für ihre Leistung nicht verstecken. Dies wussten auch die ca. 25 mitgereisten ASG-Fans mit ihrer lautstarken Unterstützung zu würdigen.

Bereits am Mittwoch folgt das nächste Spiel. Dann ist man im Achtelfinale des Krombacher Kreispokals zu Gast beim TSV 1894 Mosigkau. 

Gröbern - Klieken

Gröbern

Sascha Rathmann erzielt 3 Treffer für die Blau-Weißen
Dem HSV fehlten heute wieder einige Akteure!
Der Trainer des HSV Gröbern, Frank Otto, gab vor Beginn des Spiels die Marschroute aus:
Gegner früh stören – und Druck aus allen Mannschaftsteilen aufbauen.
Die Taktik schien der Gegner auch zu haben, nur das dieser seine Aufgaben entschlossen umsetzte.
 
Die Gäste waren sofort am Drücker. Der HSV hat sich schwer getan, ins Spiel zu finden.
In der 13. Minute brannte es zum ersten Mal lichterloh im Strafraum des HSV, Keeper Frank Malerz rettet gegen Sascha Rathmann, über den im weiteren Spielverlauf noch einiges zu berichten ist.
Das couragierte Auftreten der Gäste beeindruckte den HSV sichtlich. Dennoch schaffte es René Ziegler, die glückliche HSV-Führung in der 21. Minute zu erzielen.
Der Ball kullerte im Zeitlupentempo über die Torlinie.
 
Die Gäste aus Klieken waren über diesen Rückstand kaum beeindruckt und setzen weiterhin die Akzente. Zahlreiche Chancen der Kliekener aus sehr günstigen Positionen konnten nur durch gute Paraden des HSV-Keepers Frank Malerz vereitelt werden.
Pech bei so einer Aktion hatte Malerz in der 26. Minute, nachdem er den Ball abprallen ließ und Rathmann zum 1:1 einschoss.
 
Eine der wenigen Torchancen für den HSV konnte Marc Stockmann in der 28. Minute per Kopf leider nicht verwerten.
 
Dem HSV gelang es in keiner Phase, richtig ins Spiel zu finden.
Die Quote der Fehlpässe war beim HSV heute extrem hoch. Es fehlte an Ideen, einzig Kapitän René Steudel versuchte, Linie ins Spiel zu bringen. Leider war er zu oft auf sich allein gestellt. Der beste Mann auf dem Platz war Gästekapitän Karsten Niesar, ballsicher leitete er fast jeden gefährlichen Angriff der Blau-Weißen ein. Es gab mehr und mehr große Lücken in der HSV Abwehr. Zum Glück nutzten die Gäste das noch nicht aus.
 
In der Nachspielzeit der 1. Hälfte ging es noch mal hoch her im Strafraum der Gäste.
Nach einem Eckball kam Marc Stockmann zum Kopfball und traf die Querlatte. Der herunter springende Ball war aus Sicht der Schiedsrichter nicht hinter der Linie.
Nach mehreren Aussagen war der Ball hinter der Linie. Dem HSV wurde das 2:1 verwehrt.
 
So ging es mit einem glücklichen Remis in die Pause.
 
Der HSV kam auch in der 2. Hälfte nicht ins Spiel, die Gäste dominierten nun sehr eindrucksvoll. Das Sturmduo Rathmann und Schmidt hebelten die HSV Abwehr mehrfach aus, aber es dauerte bis zur 63. Minute, damit Zählbares herauskam. Thomas Berger erzielte das längst fällige 1:2. Der HSV machte auf, lief aber dabei in gefährliche Konter der Blau-Weißen.
In der 68. Minute erzielte der sehr agile Sascha Rathmann das 1:3.
 
Der HSV war geschlagen. Zwar gab die Mannschaft läuferisch alles, aber nach vorn ging nichts mehr, was die Gästeabwehr in Angst und Schrecken versetzen konnte.
Die HSV Angriffe wurden abgefangen und sofort ging es in die andere Richtung, nur viel gefährlicher. Einige Male lief Daniel Schmidt allein auf das HSV Tor zu, er war sehr schnell doch im Abschluß mit großen Schwächen. Sein Sturmpartner Sascha Rathmann war da schon um einiges abgezockter. Davon zeugte sein dritter Treffer zum 1:4 in der 80.Minute.
Aber den Schlusspunkt setzte dann doch Daniel Schmidt mit seinem Tor zum 1:5 in der 86. Minute. Die Klatsche war perfekt!
 
Es war am Ende ein verdienter Sieg für die Gäste aus Klieken, auch das Ergebnis geht voll in Ordnung. Tage gibt es, da geht nichts. So einen Tag erwischte die Mannschaft des HSV Gröbern heute. Nun heißt es Mund abputzen, Ergebnis abhaken und nach vorn schauen.
 
HSV spielte mit:
 
Malerz , Jonas , M.Schräpler , J. Schräpler , Störer , Ziegler , Körsten , Eichel , Steudel . A.Franke, Stockmann. 

Klieken

Im 4. Anlauf hat es nun endlich geklappt. Der 1. Auswärtssieg in Gröbern ist unter Dach und Fach. Mit 5:1 Toren fegten die Blau-Weißen den HSV Gröbern vom Platz. Der eigentliche Glanzpunkt ist aber nicht die Höhe des Ergebnisses, sondern das Zustandekommen des Gleichen. Über die gesamte Dauer des Spiels war Klieken kämpferisch und spielerisch den Hausherren überlegen. Bereits nach 3 Minuten kam der Ball über die Stationen Fischer – Berger – Schmidt gefährlich vor das Gröbener Tor. 5 Minuten später steckte Wassermann den Ball auf Tim Engel durch, der im letzten Moment am Abschluss gehindert wurde. In der 11. Minute schoss Kapitän Karsten Niesar einen Freistoß der den Weg von der Mauer zu Benjamin Fischer fand, dieser verzog jedoch in aussichtsreicher Position. Eine Minute später hatte Sascha Rathmann einen „Riesen“ auf dem Fuß. Im Verlauf des Spieles sollte er es aber noch besser machen. Umso überrachender in der 20. Minute die 1:0 Führung durch Gröbern. Ein langer Ball ins Zentrum wurde auf den halb rechts blank stehenden Rene Ziegler gespielt, der den Ball am chancenlosen Kai Duderstedt vorbeischoss. In der 26. Minute die Antwort von Klieken. Ein sauber getretener Freistoß von Karsten Niesar fand den Weg zu Sascha Rathmann, der im zweiten Anlauf liegend zum verdienten Ausgleich einnetzte. Zwei Minuten später verfehlte ein straffer Linksschuss von Sascha Rathmann das Gröberner Tor. In der 39. Minute tankte sich Florian Fischer bis zum gegnerischen 16er durch und schloss unkonventionell mit der „Picke“ ab. Der Ball verfehlte das Tor knapp. Keine drei Minuten vergingen, da prüfte Tim Engel den Gröberner Torwart mit einem gekonnten Schuss seines schwächeren rechten Beines. Aufregung in der letzten Minute der 1. Halbzeit. Freistoß für Gröbern auf Höhe der Mittellinie. Gröbern entschied sich für das was an diesem Tage ihre einzigste Waffe gegen Klieken war- langer Ball in den Kliekener Strafraum, gefährlicher Kopfball, Duderstedt rettet mit einem Reflex. Die darauffolgende Ecke hätte dann Gröbern fast wieder die Führung gebracht, doch der Ball klatsche von der Lattenunterkante wieder ins Spielfeld.

Die 2. Halbzeit begann wie die Erste. Ballbesitz für Klieken. Gröbern wurde nur zum Reagieren gezwungen. Es waren 52 Minuten gespielt und Klieken erarbeitete sich die nächste Großchance. Eine gut getimte Flanke von Karsten Niesar und ein ebenso guter Kopfball von Daniel Schmidt, zwangen den Gröbener Torwart zu einer Glanzparade. Nach

weiteren 8 Minuten: Florian Fischer bediente Daniel Schmidt, der den Ball aber nicht am Torwart vorbei bekam. Thomas Berger machte es eine Minute später besser. Im Zusammenspiel mit Sascha Rathmann tauchte er vor dem Tor auf und verwandelte eiskalt zum 1:2.

Nach weiteren 5 Minuten verwertete Sascha Rathmann eine Flanke von Karsten Niesar und es stand 1:3, beruhigend aus Kliekener Sicht, wobei man an diesem Tage zu keinem Zeitpunkt in ernsthafte Bedrängnis kam. In der 80. Minute dann das 1:4. Freistoß Niesar, der Torwart kann den Ball nur prallen lassen und Sascha Rathmann ist zum dritten Mal zur Stelle. In der 88. Minute konnte sich unser Torwart Kai Duderstedt als Vorlagengeber eintragen. Sein langer Abschlag wurde von der Gröberner Defensive unterschätzt, richtig spekulierend „ballerte“ Daniel Schmidt die Kugel zum 1:5 ins gegnerische Gehäuse.

Resümee: Eine durchweg gute und geschlossenen Mannschaftsleistung ermöglichte den auch in dieser Höhe, verdienten Auswärtssieg. Dieser Terminus donnerte dann auch nach Spielschluss durch die Gröberner Heide.

Genießen wir den Augenblick. „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“

Seegrehna - Pratau

Seegrehna

Fehlanzeige

Pratau

Bei herrlichem Wetter war heute Derby-Time in Seegrehna. Mit 232 Zuschauern war die Sportstätte “Gebrüder Grabsch” recht gut besucht, doch viel bekamen die Fans in den ersten Minuten dieser Partie nicht zu sehen. Der erste Torschußversuch dann nach 12 Minuten als R. Koppehel einen Pass in die Spitze bekam, jedoch im Abschluß weit am Tor vorbei setzte. Auch bei unseren BLAU-ROTen lief in Richtung Tor des Gegners nicht viel zusammen. Die beste Aktion in den ersten 20 Minuten ein Hinkelmann-Freistoß, der sich aber erst hinter dem Tor senkte (19). Fünf Minuten später dann mit der ersten guten Aktion der BLAU-ROT Elf  gleich die Führung. Nach einer Hereingabe von Mario Höse, von der rechten Seite, war es in der Mitte Kevin Hartkopf der mit dem Kopf zur Stelle war und die Kugel über die Linie brachte. Wer jetzt ein Anrennen der Heimelf vermutet der lag etwas daneben. Einzig gefährliche Szene der Gastgeber in den ersten 45 Minuten dann in Minute 27. Nachdem eine Flanke in den Gästestrafraum bereits rausgeköpft war kam der Nachschuß aus gut 18 Metern und dieser ging nur um Haaresbreite am Tor von Denny Schenk vorbei. Die besseren Chancen auf ein Tor hatten hier die Gäste aus Pratau. In der 35.Spielminute steckt Lars Mucke durch auf Robert Lehmann, dieser ist bereits im Strafraum schießt den Ball aber über das Tor. Nur 2 Minuten danach kommt das Leder auf Umwegen zu Lars Mucke der steht am Fünf-Meter-Raum und trifft die Kugel nicht richtig. In der 44.Minute dann die wohl beste Gelegenheit für die BLAU-ROTen hier die Pausenführung zu erhöhen. Steven Schmidt erobert den Ball passt in den Strafraum, wo Lars Mucke völlig frei vorm Torwart steht und neben das Tor schießt. Kurz danach ertönte der Halbzeitpfiff. HALBZEIT!!!

In den zweiten 45 Minuten wurde die Partie dann etwas munterer. Die erste Gelegenheit für die Gastgeber. In der 48.Spielminute zeigte Denny Schenk nach einem direkt getretenem Freistoß kleine Unsicherheiten, die aber seine Vorderleute dann bereinigten. Die erste Aktion der BLAU-ROTen war dann in Minute 55, als Philipp Schapelt eine Flanke in den 16er bringt, doch der Abschluß von Robert Lehmann dann zu harmlos war. Nur eine Minute später war es Prataus Keeper, Denny Schenk, der mit einer guten Aktion nach einem Kopfball zur Stelle war und die Null sicherte. In der 58.Minute kamen die BLAU-ROTen über rechts. Robert Lehmann bringt den Ball vor das Tor und Matthias Lehniger erzielt das 0:2 aus Sicht der Hausherren. Dann gab es zum ersten Mal Aufregung auf der Seegrehnaer Sportanlage. Nach einem Zusammenprall von Torwart Denny Schenk und R.Koppehel, im Strafraum, blieb Prataus Keeper am Boden liegen. Er wurde einige Zeit behandelt und konnte die Partie dann nicht fortsetzen. Für ihn kam Micheal Jasinski und auch der sollte gleich mit der rüden Gangart von Seegrehnas Angreifer R. Koppehel bekanntschafft machen. Nach einem harten Einsteigen von Koppehel blieb auch Micha kurz liegen. Diesmal war das Foul aber im Fünf-Meter Raum und so gab es folgerichtig die gelbe Karte für Seegrehnas Akteur und weil er vorher schon einmal gelb sah zeigte Schiedsrichter Szuppa gleich noch die Rote hinterher (67.). In der 69. kam dann Philipp Schappelt im SVS Strafraum zum Abschluß den Torwart R. Brandenburg aber halten konnte. Im direkten Gegenzug war es Micha Jasinski der sein Können zeigen musste. Dann die 71. Minute und nach einem Pratauer Ballverlust im Mittelfeld konnte Stefan *Kante* Hentschel nur noch mit einem Foul die Situation bereinigen, dumm nur das es im Strafraum war und es den fälligen Strafstoß gab. Ronny Kohn ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und brachte den Gastgeber auf 1:2 heran. Sollte es hier nochmal spannend werden. Doch es dauerte nur 5 Minuten ehe Prataus Kapitän Stefan Hinkelmann mit seinem linken Hammer den Ball in den Winkel drosch. Nun hatte das Sonntagsderby auch noch den Sonntagsschuß gesehen. Nicht so viel Glück hatte 2 Minuten später dann Steven Schmidt, der mit einem direkten Freistoß R. Brandenburg prüfte und dieser Unsicherheiten zeigte indem er den Ball wieder fallen ließ. Dann eine gute Aktion von C. Thauer, der mit einer guten Einzelleistung zwei Pratauer Spieler stehen ließ. Einziger Wehrmutstropfen hierbei sein entscheidender Pass auf den Mitspieler vereitelte der gut mitspielende Pratauer Torwart Michael Jasinski. Die letzten Minuten bestritt man dann mit 10 gegen 10. Bei den BLAU-ROTen verletzte sich Tobias Keil und konnte die Partie nicht fortsetzen und auch das Wechselkontignent war schon erschöpft. Die letzten Minuten gehörten dann aber den Gastgebern, bei denen Ronny Kohn in der 87.Minute nochmal auf 2:3 verkürzen konnte. Ein Angriff über unsere rechte Seite folgte der Pass in den Strafraum, wo Kohn dann zum Abschluß kam. Noch zwei Aktionen in der 90. und in der Nachspielzeit brachten dann nicht mehr den Erfolg für  die Gastgeber, so das es am Ende beim 2:3 Sieg für unsere Elf bleib.

BLAU-ROT: D.Schenk (66. M.Jasinski), S.Hentschel, T.Keil, C.Keil (61. S.Jahns), K.Hartkopf, S.Schmidt, R.Lehmann, P.Schapelt,


Quelle:HP Vereine