Spiele vom WE in der MZ
PR Team, 01.10.2013
Bruchlandung des Favoriten
LANDESKLASSE Grün-Weiß Piesteritz II verliert durch Niederlage Tabellenführung.
VON DIETMAR BEBBER
WITTENBERG/MZ - Da kommt der Spitzenreiter zu Hause völlig unter die Räder, ein Absteiger verbucht endlich den ersten Saisonsieg und eine frühere Top-Mannschaft hadert weiter mit dem Abstiegsgespenst. Der sechste Spieltag in der Fußball-Landesklasse, Staffel fünf, entwickelte sich doch spannend.
Ja, es stimmt. Der bisher souverän seine Kreise ziehende FC Grün-Weiß Piesteritz II blamierte sich mit 1:7 auf eigenem Platz gegen den SV Friedersdorf. Schon nach einer halben Stunde war der Rückstand durch Christian Grunerts Dreierpack (10., 12., 30.) und dem Tor von Michel Saliger (15.) kaum noch einholbar, auch wenn sechs Minuten vor der Pause Michael Müller zum 1:4-Pausenstand verkürzte. Das grün-weiße Leiden erhöhten Danny Kretzschmar (77., Elfmeter) und Martin Ungefroren (61., 84.). Der kam auf 38 Minuten Einsatzzeit, da er nach seiner Einwechslung (53.) in der Schlussminute die rote Karte kassierte.
Neuer Spitzenreiter ist nun Union Sandersdorf II. Die Unioner zogen durch den klaren 5:0-Sieg gegen Allemannia Jessen an Piesteritz II vorbei. Den Sandersdorfer Torreigen eröffnete Jörg Marose (32.) mit seinem 13. Saisontreffer, bevor John-Philip Buhrandt nur eine Minute später auf 2:0 erhöhte. Marcel Krämer (48., 62.) und noch einmal Buhrandt besiegelten die Jessener Niederlage. Allemannia bleibt im Besitz der Roten Laterne.
Wie erwartet kam Aufsteiger TSV Mosigkau beim wiedererstarkten SV Grün-Weiß Annaburg mit 1:6 gehörig unter die Räder. Bis zur Halbzeit hatten Bruce Dosseh (8., 27.) und Emanuel Clemens (22.) sowie Marcel Schnabel (44.) einen komfortablen 4:0-Vorsprung für die Platzherren erzielt. Im zweiten Abschnitt legten Dennis März (65.) und Tobias Unger (78.) zwei Tore nach, bevor Nico Deiche (86.) der Ehrentreffer für Mosigkau gelang.
Landesligaabsteiger Rot-Weiß Kemberg kann doch noch siegen. Etwas überraschend wurde Blau-Rot Pratau 3:1 bezwungen. Doch es sollte bis in die Schlussphase spannend bleiben. Denn nach den Treffern von Felix Uhrig (21.) für Kemberg und dem Pratauer Philipp Mücke (27.) ging es mit einem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause. Erst Michal Fiala (54.) und Lucas Hillebrand (90.+4.) sorgten für den ersten Kemberger Saisonsieg.
Im ersten Aufeinandertreffen der Aufsteiger behielt Lok Dessau gegen den VfB Zahna mit 4:0 die Oberhand. Die Lok überrollte den Kontrahenten. Den größten Anteil daran hatten Marcel Lorch (39.), Andy Hänsch (60.) und Tim Masser (65.) sowie Martin Orling (81.).
Das Spiel zwischen dem VfB Gräfenhainichen und der SG Trebitz war schlichtweg lasch. Dennoch freute man sich beim VfB nach den Toren von Jens Stockmann (50., 82.) über die drei Punkte, da es für Trebitz nur zu einem Treffer durch Enrico Heede reichte (70.).
Germania Roßlau unterlag mit 0:2 Blau-Weiß Klieken. Ab der 76. Minute durften Michael Schädlich (Roßlau) und Kevin Kählitz (Klieken) ihre Meinungsverschiedenheiten außerhalb des Platzes klären, da sie Rot bekamen. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel aber durch die Treffer von Daniel Schmidt (35., 45.) bereits entschieden.
Die SG Reppichau bezwang den HSV Gröbern 2:1. Die Partie war schon nach 19 Minuten entschieden. Markus Jahnke (8.) und Oliver Wittig (11.) besorgten schnell die Führung, bevor Ingo Müller den Endstand herstellte (19.).
Elster verfällt Torrausch

LANDESLIGA Eintracht fegt die Gäste aus Naumburg mit 5:0-Sieg vom Platz.
VON ULF ROSTALSKY
ELSTER/MZ - Die Eintracht kann es noch. Mit 5:0 fegte die Fußball-Landesliga-Mannschaft von Trainer Jiri Andrusak am Sonnabend den Naumburger SV vom heimischen Platz. "Ein wichtiger Sieg. Auch für die Psyche", meint der Coach.
Er spricht unumwunden von einer schwierigen Phase: Training mit einer durch Verletzungen und arbeitsbedingter Abwesenheit zum kleinen Häuflein gewordenen Mannschaft sowie eine spürbare Unsicherheit nach zwei Niederlagen in Folge. "Da war der Sieg schon extrem wichtig. Es war die Belohnung für Einsatzbereitschaft und Siegeswillen", ist Andrusak überzeugt. Dennoch warnt er davor, dem Ergebnis zu viel Wert beizumessen. Ausruhen auf dem Erfolg und glauben, dass Siege jetzt automatisch kommen würden, wäre die falsche Lehre.
Die Eintracht hat dominiert. Allerdings gab es Momente, die Schwächen deutlich erkennen ließen. In der Kritik steht nicht die Offensivabteilung, die mit dem 5:0 den Nachweis erbrachte, doch noch Chancen in Tore ummünzen zu können. Was den Trainer ärgert, ist vielmehr die Selbstgefälligkeit, die sich nach der 2:0-Führung breit machte. "Das war wieder so eine Phase voller Larifari. Ball hin und her schieben, zaubern. Das macht jeden Gegner stark", redet Andrusak Klartext. Elster hatte Mitte der ersten Halbzeit bereits deutlich gemacht, wer das Sagen hat. Die Mannschaft agierte offensiv und setzte die tief gestaffelt stehenden Naumburger von Anfang an unter Druck. Das 1:0 war nur eine Frage der Zeit. Flanke Kay Stephan, Kopfball Fabian Schlüter, keine Chance für Gäste-Keeper Stefan Leger (22.). Nur 60 Sekunden später musste der Naumburger Schlussmann erneut hinter sich greifen. Michal Obrtlik sorgte mit seinem vierten Saisontor für das 2:0. "Da hätten wir ruhig weiterspielen können. Haben wir aber nicht", ist Coach Andrusak ehrlich und zollt seinem Schlussmann Robin Brandenburg Respekt. Der hatte für die Eintracht Ungemach abgewandt und in der 35. Minute einen Elfmeter gehalten.
Der Strafstoß schien die Eintracht auf den Boden der Realität zurückzuholen. Die Gastgeber spielten konzentriert und mit reichlich Cleverness auf. Beispiel das 3:0 in der 45. Minute. Nach Freistoßentscheidung durch Schiedsrichter Martin Ebert schaltete der unter der Woche noch kränkelnde Benjamin Witt schnell und überraschte die noch in der Rückwärtsbewegung befindlichen Naumburger. Witt spielte den Ball in den Lauf von Laszlo Lango, der sich die Chance zum Tor nicht nehmen ließ. Der Ungar war auch für das 4:0 verantwortlich (72.). Und die Eintracht hatte noch nicht genug. Das 5:0 durch Benjamin Witt fiel praktisch mit dem Schlusspfiff.
Eintracht Elster: Robin Brandenburg, Zsolt Weigerding, David Kühnast (66. Stefan Scholz), Fabian Schlüter (73. Pascal Rothe), Benjamin Witt, Kevin Schüler (46. Mathias Smetak), René Rosenberger, Kay Stephan, Michal Obrtlik, Laszlo Lango, Jens Puhlmann
Müller zerstört Dreiertraum

OBERLIGA Stürmer schießt die Dresdener Dynamos zum 2:1-Sieg gegen Piesteritz.
VON ANDREAS RICHTER
WITTENBERG/MZ - Leidenschaftlich gekämpft, viel Pech gehabt, unverdient verloren; die Spielanalysen unmittelbar nach dem Abpfiff ähnelten denen der vergangenen Wochen. Aber an der erneuten Niederlage der Oberliga-Fußballer des FC Grün-Weiß Piesteritz gibt es nichts zu deuteln. 1:2 verloren die Jungs von Cheftrainer Uwe Ferl am Sonntagnachmittag gegen die SG Dynamo Dresden II.
Nach 45 Minuten waren sich viele der 230 Zuschauer offenkundig unschlüssig, ob sich ein Ausharren auf dem Platz lohnen würde. 0:0 stand es, und die erste Halbzeit war schlichtweg langweilig. Weder die Gastgeber noch die Sachsen glänzten mit Spielwitz, Tempo oder aufregenden Aktionen. Chancen, das Leder im gegnerischen Gehäuse unterzubringen, ergaben sich kaum oder hatten keine Wirkung im Abschluss. Wenn überhaupt, dann taten sich beide Keeper mit einigen tollen Reaktionen hervor. Nur die Härte, mit der sich die Teams begegneten, fiel auf.
Nach dem Seitenwechsel kam zumindest mehr Schwung in die Begegnung. Und dies gleich 47 Sekunden nach dem Wiederanpfiff. Da sind es die Piesteritzer Fans, die sich plötzlich dem ersten Dreier der Saison so nah sehen. FC-Kapitän Kevin Gerstmann nutzte die offensichtliche "Aufwachphase" der Dresdener nach der Pause aus und versenkte den Ball im Tor. Sicherheit gab das dem Spiel der Gastgeber aber nicht. Sie drängen zwar nun vermehrt in den Dynamo-Strafraum, aber auch Dresden wurde munterer und verlegte sich auf gefährliche Konter. Nur knapp sieben Minuten später ging es plötzlich nur noch um ein Unentschieden. Tobias Müller setzte sich durch und fabrizierte den schönsten Treffer des Tages. Mit einer gekonnten Drehung und mit dem Außenriss schickte er das Leder auf Reisen, Schlussmann Daniel Zschiesche hatte keine Chance.
Wenigstens den einen Punkt retten, hieß dann das Motto bei den Grün-Weißen, mit der Option, vielleicht doch noch einmal zu treffen. Versuche gab es einige. Vor allem Florian Freihube kämpfte sich mehrfach nach vorn durch, versuchte es fast immer wieder per Kopf. Ergebnislos. Entweder fehlte die nötige Kraft oder Dresdens Keeper Florian Fromlowitz agierte überragend. 15 Minuten vor dem Abpfiff kam es dann zur Entscheidung. Wieder war es Tobias Müller, der mit seinem Doppelpack zum 1:2 die Dreierträume der Volksparktruppe endgültig zerstörte. Deren Aufbäumen in der Schlussphase verhinderte die nächste Saisonniederlage nicht.
Fazit: Das Fußball-Flaggschiff des Landkreises Wittenberg kommt einfach nicht aus dem schweren Fahrwasser heraus. Man ist weiterhin Tabellenvorletzter.
FC Grün-Weiß Piesteritz: Daniel Zschiesche, Philipp Schlüter, Florian Freihube, Kevin Gerstmann, Frank Lehmann, Dawid Ambroziak, Ladislav Stefke, Robert Römer, Oliver Hinkelmann (78. Tobias Klier), Tim Hebsacker, Marko Trogrlic
Möhlau gewinnt Verfolgerduell

FUSSBALL Aufsteiger SV Reinsdorf rückt Tabellendritten Seegrehna auf die Pelle.
VON WERNER MICHAELIS UND ANDREAS RICHTER
WITTENBERG/MZ - Die Kreisoberligafußballer des SV Reinsdorf, erst in dieser Saison aufgestiegen, rücken beim Kreisfachverband Wittenberg dem Tabellendritten SV Seegrehna auf die Pelle. Graf Zeppelin Abtsdorf behauptet auch nach dem sechsten Spieltag die Spitzenposition. Beim Kreisfachverband Anhalt hat es hingegen einen Wechsel auf Platz eins gegeben.
Kreisfachverband Wittenberg
Wie erwartet hat Spitzenreiter Graf Zeppelin Abtsdorf seine Partie am Sonnabend bei Grün-Weiß Linda gewonnen. 2:0 setzte sich der Favorit durch. Mathias Müller erledigte in der 36. Minute den ersten Torerfolg. In der 66. Minute machte Marcus Gärtner den Sieg sicher.
Im Verfolgerduell war am Ende Tabellenzweiter Glückauf Möhlau gegen den Dritten SV Seegrehna mit 2:1 siegreich. Zunächst aber schoss Seegrehnas Mannschaftskapitän Christoph Tauer seine Farben in Front (13.). Philipp Schreiber stellte 16 Minuten später den Ausgleich für Platzherr Möhlau her. Danach sah es lange Zeit so aus, als wenn das Unentschieden Bestand haben könnte. Bis Patrick Frenzel per Elfmeter den Möhlauer Sieg perfekt machte (79.).
Durch die Niederlage sieht sich Seegrehna nun durch den SV Reinsdorf "bedroht". Die Reinsdorfer gewannen bei der Landesligareserve von Eintracht Elster 2:0 und haben jetzt wie Seegrehna 13 Punkte auf der Habenseite. Nur das Torverhältnis macht derzeit den Unterschied (22:8 zu 18:7). Die Tore für Reinsdorf schossen am Sonnabend Marian Schmitt (78.) und Sebastian Bernicke (84.).
Kreisfachverband Anhalt
Durch die 2:3-Heimpleite von Vorwärts Dessau gegen Mildensee und dem gleichzeitigen 1:0-Sieg von Chemie Rodleben über die SG Oranienbaum/Wörlitz stehen nun wieder die Chemiker auf Platz eins. Allerdings: "Ein aus meiner Sicht völlig unberechtigter Handelfmeter in der 71. Minute hat das Spiel zugunsten von Rodleben gekippt", schimpfte der Trainer der Barock- und Parkstädter, Andreas Wolf. Die SG Jeber-Bergfrieden/Serno unterlag Germania Roßlau II knapp 1:2. Mit diesem Sieg bleibt die Germania weiter ungeschlagen und steht nur der schlechteren Tordifferenz wegen auf Rang zwei. "Leider hat Jan Wegener in der 66. Minute, beim Stande von 2:1 für die Gastgeber, nur den Pfosten getroffen", erklärte SG-Coach Harald Dobritz. Christoph Friedrich hatte zuvor per Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen (39.).
Die SG Waldersee/Vockerode ist nach dem 3:1-Sieg über Blau-Rot Coswig weiter auf dem Vormarsch im Klassement und belegt nun den dritten Rang. Ronny Swientek (15., 60.) und Stephan Georgi (52.) waren die Torschützen für die Schützlinge von Trainer Uwe Wilke. Der Vollstrecker für Blau-Rot hieß Marco Tille (68.).
Weitere Endergebnisse: Kreisoberliga Wittenberg: Piesteritz III - Dabrun/Rackith 5:2, Lebien - Zschornewitz/Muldenstein 4:3, Einheit Wittenberg - Nudersdorf 1:8, Wartenburg - Jessen II 3:1, Pretzsch - Mühlanger 3:1; Kreisoberliga Anhalt: Dessau 05 II - Dessauer SV 5:1, Walternienburg/Güterglück - Mosigkau II 4:0, Deetz/Lindau - Abus Dessau 4:2, Kochstedt - Steutz/Leps 3:1
Piesteritz holt volle Punktzahl

VERBANDSLIGA Alle drei Fußball-Mannschaften gehen als Gewinner vom Platz.
VON DIETMAR BEBBER UND THOMAS TOMINSKI
WITTENBERG/MZ - Für die in der Verbandsliga kickenden Nachwuchs-Fußballer aus dem Landkreis Wittenberg verlief das Wochenende fast nach Wunsch. Piesteritz und Gräfenhainichen polierten ihre Tor- und Punktebilanz auf. Die SG Trebitz/Kemberg/Pretzsch/Bad Schmiedeberg dagegen kehrte nach dem Auftritt in Salzwedel ohne ein einziges Erfolgserlebnis nach Hause zurück.
A-Junioren
Der FC Grün-Weiß Piesteritz bejubelte am Sonntag den zweiten Saisonsieg. Die Mannschaft von Coach Carsten Becker schlug auswärts die SG Irxleben/Niederndodeleben 2:1. Mann des Tages bei den A-Junioren aus dem Volkspark war Jonny Karaschewski (9., 16.) der bereits in der Anfangsphase die Weichen auf Sieg stellte. Kurz vor dem Wechsel gelang Philipp Eisinger der Anschlusstreffer (44.). Piesteritz ist Siebter, die SG rangiert zwei Plätze dahinter. Schlusslicht Spielgemeinschaft Trebitz/Kemberg/Pretzsch/Bad Schmiedeberg kassierte beim Tabellenzweiten Eintracht Salzwedel eine 0:8-Klatsche. Die Gastgeber führten bereits zur Pause 6:0.
B-Junioren
Mit einem 3:0-Heimsieg gegen die SG Union Dessau verbesserte sich der FC Grün-Weiß Piesteritz am Samstag auf den siebenten Rang. Für die Volkspark-Kicker trafen nach dem Wechsel Brian-Lucas Körnicke (51.) und Marc-Lucas Tempel (66.). Den dritten Treffer steuerte der Dessauer Max Niklas Sturm per Eigentor bei. Der B-Jugend des VfB Gräfenhainichen gelang am vierten Spieltag endlich der erste Sieg. In einem bis zum Schluss packendem Match wurde vor 70 Zuschauern der Magdeburger SV Börde 3:2 bezwungen. Zu Beginn sah es eher nach einer ordentlichen Packung für den VfB aus. Magdeburgs Lorenzo David Sori Acosta (6., 9.) gelang ein schneller Doppelpack. Gräfenhainichen leistete sich im ersten Abschnitt zahlreiche Abspielfehler und zeigte zudem ein desolates Abwehrverhalten. Doch zum Glück gelang Tim Serek (12.) der Anschlusstreffer. In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer eine wie ausgewechselt aufspielende Heimelf. Sie erarbeitete sich viele Möglichkeiten und gewann die Zweikämpfe. Nach einem Eckball von Colin Seliger, der als Vorbereiter an allen drei Treffern beteiligt war, vollendete Markus Hentze zum umjubelten Ausgleich (53.). Den Treffer zum 3:2 (73.) erzielte Paul Burmeister mit einem sehenswerten 18-Meter-Schuss.
C-Junioren
Am Sonntag bezwangen die Piesteritzer (6.) die SG Union Dessau (10.) im Volkspark knapp 1:0. Die 45 Zuschauer sahen den entscheidenden Treffer erst in der zweiten Halbzeit. Florian Lehmann (56.) überwand den Dessauer Torwart Florian Hartmann. Für die Grün-Weißen war es der zweite Erfolg in dieser Saison.
Quelle:MZ
