Spiele vom WE in der MZ LK/LL/OL/KOL

PR Team, 07.04.2014

Spiele vom WE in der MZ LK/LL/OL/KOL

Annaburg gelingt goldener Treffer

FUSSBALL Tabellenführer Grün-Weiß bezwingt den HSV Gröbern knapp 1:0.

VON DIETMAR BEBBER

WITTENBERG/MZ - Das Fazit nach dem 22. Spieltag in der Fußball-Landesklasse, Staffel fünf, lautet: In der Tabelle nichts Neues. Denn weder an der Spitze noch in den südlichen Regionen des Klassements gab es Veränderungen. Das Trio an der Spitze feierte Siege, die Mannschaften im Tabellenkeller haben nicht gepunktet.

Für Schlusslicht SV Allemannia Jessen gab es auch beim SV Friedersdorf nichts zu holen (0:3). Marc-Felix Rohde (33.), Philipp Anton (78.) und Christian Grunert (80.) zerstörten Jessens Hoffnung auf einen Punktgewinn. Eine Halbzeit lang sah es zwischen dem VfB Gräfenhainichen und dem TSV Mosigkau nach einem Remis aus. Dann kam der VfB durch die Tore von Jens Stockmann (55.) und Aron Scheffler (58., 78.) zu einem klaren 3:0-Erfolg. Die SG Trebitz gewann 2:1 beim ESV Lok Dessau. Kurios war, dass wie schon gegen Gräfenhainichen ein Trebitzer per Eigentor (23.) für die gegnerische Führung verantwortlich war. Doch Enrico Franzel (29.) und Marian Henschel (64.) sorgten dafür, dass das Missgeschick von Enrico Heede keine negativen Folgen für die SG hatte. Für den VfB Zahna gab es beim FC Grün-Weiß Piesteritz II nichts zu holen (2:4). Schon zur Halbzeit lagen die Piesteritzer durch Jonny Karaschewski (13.), Michael Müller (21.) sowie Heiko Wiesegart (45.) 3:0 in Front. Ausgerechnet Wiesegart machte mit seinem Eigentor (58.) den Gästen aus Zahna noch einmal Mut. Den alten Abstand stellte Tim Körnig (61.) wieder her. Für den Endstand war VfB-Kicker Manuel Friedrich (90.) verantwortlich.

Germania Roßlau wurde auf eigenem Platz von der SG Union Sandersdorf II 6:0 deklassiert. Maßgeblichen Anteil daran hatten Jörg Marose (41., 44., 59.), Denny Fischer (16.), John-Philip Burandt (37.) und Richard Wießner (88.). Rot-Weiß Kemberg wäre gegen die SG Blau-Weiß Klieken fast als Verlierer vom Platz gegangen. Doch der späte Treffer von Lucas Bischoff (94.) rettete der Kohnert-Elf beim 2:2 einen Punkt. Für die Gäste traf Daniel Schmidt (10., 68.) im Doppelpack. Moritz Hillebrand (71.) brachte die Kemberger wieder zurück ins Spiel. Die SG Reppichau scheint wieder in der Erfolgsspur zu sein. 2:1 hieß es gegen Blau-Rot Pratau. Philipp Mücke (69.) gelang für die Gäste der Anschlusstreffer. Für den Hausherren trafen Florian Keil (13.) und Kevin Jersak (15.).

Ligaprimus SV Grün-Weiß Annaburg reichte das eine Tor von Axel Wägner (23.), um gegen den HSV Gröbern den Platz als Sieger zu verlassen. Dabei waren in den letzten zehn Minuten die Gäste näher am Ausgleich dran als die Platzherren dem 2:0. "Am Ende war ich trotz der knappen Niederlage sehr zufrieden mit unserer Leistung", lautete das Fazit von Gröberns Trainer Hagen Giese.

 

Eintracht kommt unter Räder

LANDESLIGA Szczegula-Schützlinge verlieren Heimspiel gegen Ramsin klar 1:4.

VON ULF ROSTALSKY

ELSTER/MZ - Die Zuversicht vor dem Landesliga-Match gegen Ramsin war groß. "Wenn alle Spieler ihre Leistung abrufen, ist was drin." Elsters Trainer Thomas Szczegula traute seiner Eintracht viel zu gegen den starken Aufsteiger. Zumal seine Fußballer in den letzten Wochen ordentlich Punkte gesammelt und sich auf Tabellenplatz drei gespielt hatten. Die Realität sah am Samstag ganz anders aus. "Fußball kann grausam sein", meinte der Coach kurz nach dem Abpfiff. "Wir hätten zwei Spiele hintereinander machen können, wir hätten nicht getroffen." Die Tormaschine der Eintracht hatte versagt. Getroffen haben die Gäste.

Elster kam zu Hause 1:4 unter die Räder. Eine derbe Niederlage, die Szczegula nicht schönreden möchte. Auch wenn das Ergebnis seiner Meinung nach etwas zu deutlich ausgefallen ist. "Wir haben über weite Strecken das Spiel bestimmt." Nur wer nicht treffe, könne auch nicht gewinnen. Der Trainer hatte im Vorfeld gewarnt vor dem laufstarken und sehr treffsicheren Abdel Aziz El Gourmat. Der Marokkaner in Diensten der Ramsiner ist ständiger Gefahrenherd und machte seinem Ruf alle Ehre. Nach sieben Minuten tauchte er vor Eintracht-Schlussmann Robin Brandenburg auf und schob zum 1:0 für die Gäste ein.

Die Eintracht steckte nicht auf. Im Gegenteil. Sie übernahm die Initiative und wurde belohnt. Das 1:1 besorgte Benjamin Witt (38.) mit einem direkt verwandelten Freistoß. Elster war zurück und steckte auch den verletzungsbedingten Ausfall von Manuel Eckert weg. Für ihn kam mit Beginn der zweiten Hälfte Martin Thauer. Die Hausherren spielten, nur das Tor trafen sie nicht. Anders Ramsin. Das 1:2 aus Elsteraner Sicht fiel nach einem Standard. "Eine unübersichtliche Situation", schätzte Thomas Szczegula ein. Nach Eckball der Ramsiner mühten sich Fabian Schlüter und David Kühnast, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen. Der trudelte am Ende doch ins Eintracht-Gehäuse (57.). Als Torschütze steht Nicky Hortig in den Büchern. Der erst zu Saisonbeginn nach Ramsin gewechselte 31-Jährige wurde in Elster zum Mann des Tages. Mit einem lupenreinen Hattrick machte er für die Gäste alles klar.

Dass die Ramsiner mit zunehmender Spieldauer und der Führung im Rücken leichtes Spiel im Brale-Sportpark hatten, war offensichtlich. Die Eintracht drückte, die Gäste spielten ihre Konterchancen konsequent aus. Das 1:3 erzielte Nicky Hortig in der 78. Minute. Den 1:4-Endstand stellte er in der 87. Minute her. "Ein echter Sonntagsschuss", schätzte Eintracht-Coach Szczegula ein. Aus etwa 16 Metern traf der Ramsiner ins obere Eck - unhaltbar!

Und Elster? Die Hausherren setzten mit zunehmender Spieldauer auf Schüsse aus der zweiten Reihe. Pascal Rothe, David Kühnast und Fabian Schlüter scheiterten allerdings allesamt knapp. Bitter für die Eintracht: Kapitän Schlüter fehlt nächste Woche in Stedten nach der fünften Gelben. Verletzt vom Platz musste auch der gerade erst eingewechselte Jens Puhlmann. Eintracht Elster: Robin Brandenburg, Zsolt Weigerding, David Kühnast (63. Jens Puhlmann, 73. Pascal Rothe), Fabian Schlüter, Benjamin Witt, Kevin Schüler, René Rosenberger, Kay Stephan, Laszlo Lango, Mathias Smetak, Manuel Eckert (46. Martin Thauer)

 

Verpasster Paukenschlag

FUSSBALL Oberligist Piesteritz zieht bei Cottbusser Bundesliga-Reserve den Kürzeren.

VON THOMAS TOMINSKI

WITTENBERG/MZ - Für die Oberliga-Fußballer des FC Grün-Weiß Piesteritz wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. "Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt", betont Co-Trainer Olaf Aßmann, der weiß, dass Fußball ein ergebnisorientierter Sport ist. Der 45-Jährige erklärt, dass Piesteritz zur Pause mindestens 2:0 in Führung liegen muss. Nach dem Wechsel sei alles ratzfatz gegangen. "Im Endeffekt war der 3:1-Sieg für Gastgeber Energie Cottbus II verdient", schiebt er nach. Denn der Gegner hat seine wenigen Chancen eiskalt genutzt. Aßmann gibt zu, dass es ihm schwerfällt, nach der zwölften Saisonniederlage die richtigen Worte zu finden. Die Mannschaft brauche nun sechs Siege aus den restlichen neun Partien, um das Wunder Klassenerhalt zu schaffen. Über seine Zukunft hat sich der Co-Trainer ebenfalls schon Gedanken gemacht. Sollten die Grün-Weißen zum Saisonende in die Verbandsliga absteigen, macht der 45-Jährige seinen Verbleib von der Personalie Uwe Ferl abhängig. Bleibt der Chefcoach, geht die gemeinsame Arbeit im Volkspark weiter. "Es sei denn", so Aßmann weiter, "die Vereinsführung trifft eine andere Entscheidung."

Starke erste Halbzeit

Piesteritz beginnt im Cottbusser Stadion an der Lipezker Straße stark und setzt vor 35 Zuschauern durch Florian Freihube das erste Achtungszeichen (13.). "Das war Foul", bewertet der Co-Trainer die Szene vier Minuten später. Freihube wird im Energie-Strafraum von den Beinen geholt, doch der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Marek Nixdorf bleibt aus. Die Grün-Weißen setzen weiter auf Offensive. Tim Hebsacker (35.) scheitert nach Pass von Jeffrey Neumann mit einem Lupfer, der Kopfball von Marko Trogrlic zischt am Cottbusser Gehäuse vorbei (43.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff haben die Gäste den Torschrei schon auf den Lippen. Nach Zuspiel von Neumann trifft Frank Lehmann nur den Innenpfosten. "Wer in der Tabelle unten steht, hat eben Pech", ärgert sich Aßmann über die vergebene Möglichkeit. Acht Minuten nach dem Seitenwechsel reißt er doch die Arme in die Höhe. Nach einem Angriff über die rechte Seite lässt sich Neumann die große Chance zum Führungstreffer nicht entgehen. "Der Ausgleich kam sprichwörtlich wie aus dem Nichts", blickt der 45-Jährige zurück, der den Treffer von Amin Affane am Sonnabend als Sonntagsschuss bezeichnet. Piesteritz hat die Partie in der Folgezeit ganz gut im Griff. Zwingende Möglichkeiten bleiben aber aus.

Wirksamer Doppelschlag

Cottbus II entscheidet das Match per Doppelschlag . Nach einem Einwurf kommt die Energie-Reserve in Ballbesitz und startet einen Angriff über die rechte Seite. Paul Röwer (80.) muss nach der Flanke nur noch den Kopf hinhalten. 60 Sekunden später zappelt das Leder erneut im Netz. In den Rückpass von Philipp Schlüter sprintet Tobias Gerstmann , der Keeper Daniel Zschiesche keine Abwehrmöglichkeit lässt. Im Gegenzug gelingt den Grün-Weißen durch Neumann fast der Anschlusstreffer. Doch Energie-Keeper Niclas Heimann lenkt das Leder mit einer Glanzparade zur Ecke. FC Grün-Weiß Piesteritz: Daniel Zschiesche, Philipp Schlüter, Florian Freihube, Pawel Wojchiechowski, Jeffrey Neumann, Frank Lehmann (73. Kevin Redlich), Robert Römer, Oliver Hinkelmann, Tim Hebsacker (73. Kevin Gerstmann), Tobias Haufe, Marko Trogrlic

ABSTIEGSKAMPF

Situation verschlechtert sich

Aufgrund des klaren 5:1-Sieges von Carl Zeiss Jena II am Sonntag gegen Schlusslicht Heidenauer SV hat sich die momentane Situation für den FC Grün-Weiß Piesteritz weiter verschlechtert. Zehn Punkte beträgt bereits der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Hier steht die HFC-Reserve mit 25 Zählern, die gestern beim FC Oberlausitz Neugersdorf ein 1:1 erkämpfte. Ebenfalls mit im Tabellenkeller befindet sich Rot-Weiß Erfurt II. Gegen Dynamo Dresden II gab es ein 2:2. Letzteres Team ist der nächste Gegner der Grün-Weißen. Der Anstoß erfolgt am Sonnabend um 14 Uhr in Elbflorenz. Dresden II ist aktuell Neunter. TT

 

Dramatik in der Kellerzone

KREISOBERLIGA Kampf um den Klassenerhalt wird immer spannender.

VON WERNER MICHAELIS UND ANDREAS RICHTER

WITTENBERG/MZ - Eines ist in den Fußball-Kreisoberligen der Kreisfachverbände Wittenberg und Anhalt identisch. Mit Graf Zeppelin Abtsdorf und Chemie Rodleben bestimmen zwei Spitzenreiter das Geschehen, denen der Sprung in die Landesklasse kaum mehr zu nehmen ist. Dafür rückt die Frage, wer nach dem Saisonende aus der Kreisoberliga absteigen muss, immer mehr in den Mittelpunkt.

Kreisfachverband Wittenberg

Auf Abschiedstour sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Allemannen aus Jessen. Die Zweite aus der Elsterstadt könnte selbst dann nicht in der Kreisoberliga verbleiben, wenn sich das aktuelle Ligaschlusslicht nach oben arbeiten würde. Denn der Abstieg des Allemannia-Landesklassenteams ist so gut wie sicher. Gegen Dabrun/Rackith (5.) kassierte die Zweite am vergangenen Sonnabend eine 0:1-Niederlage. Das Tor schoss Sven Zerbe (18.).

Vehement gegen den drohenden Durchmarsch von der Landesklasse in die Kreisliga stemmt sich Einheit Wittenberg (12.). Wenigstens einen Zähler heimste man mit dem 2:2 gegen Germania Wartenburg ein. Denn auch die Gäste (10.) sind auf jeden Zähler angewiesen, um nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge den Sturz in die untere Tabellenregion zu verhindern. Dabei war die Enttäuschung nach dem Abpfiff bei den Platzherren riesengroß. "Es war heute eindeutig eine gefühlte Niederlage", sagte Fußball-Abteilungsleiter Florian Gaul. Denn Einheit lag bis zur 90. Minute 2:1 vorn, kassierte dann aber in der ersten Minute der Nachspielzeit noch das 2:2 durch Matthias Burkhardt. Dabei habe das Team von Trainer Heiko Becker zuvor die bisher beste Saisonleistung gezeigt, so Gaul. "Die Mannschaft hat sich geschlossen präsentiert. Da ist das Unentschieden umso bitterer." Die Gastgeber waren nach 16 Minuten durch Danilo Ballmann in Führung gegangen. Diese hatte bis zur Halbzeit Bestand, und wenn den Wittenbergern nicht noch ein Treffer aberkannt worden wäre, hätte es 2:0 gestanden. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich zunächst Wartenburg agiler, Matthias Rabe markierte das 1:1. Die Gastgeber reagierten jedoch sofort. Eine Minute später drehte Tony Wittkowski zur Jubelrunde ab. Durch den letztlich verschenkten Punkt kommt Einheit nun auf 22 Zähler und ist damit als Zwölfter nur drei Zähler von der Abstiegszone entfernt. Denn aufgepasst: Die Teams auf den Plätzen 13. bis 16. (durch die vermutlich zwei Landkreis-Absteiger aus der Landesklasse) müssen die Kreisoberliga verlassen. Auf den Abstiegsrängen befinden sich derzeit Mühlanger, Lebien, Linda und Jessen II.

Kreisfachverband Anhalt

Der Zweitplatzierte SG Waldersee/Vockerode hat mit dem 2:2 gegen die SG Jeber-Bergfrieden/Serno überraschend zu Hause einen Punkt liegen lassen. Trainer Uwe Wilke: "Wir sind an unserer mangelhaften Chancenverwertung gescheitert, und dazu hatten die Gäste noch einen hervorragenden Keeper zwischen den Pfosten." Für die Gastgeber trafen Ronny Swientek (14.) und Stephan Georgi (50.). Sebastian Faulhaber war auf der Gegenseite zweimal erfolgreich (39., 61.). Bei Blau-Rot Coswig geht es nach der Tabellentalfahrt endlich wieder aufwärts. Die Truppe von Trainer René Gommert siegte bei der Reserve von Dessau 05, nach Toren von Ronny Seidlich (41.) und Stephan Winster (73.) 2:0, und verbesserte sich auf Platz sieben. Die SG Oranienbaum-Wörlitz behauptet nach dem 2:0 bei der zweiten Mannschaft von Germania Roßlau weiter den vierten Tabellenplatz. Durch die Treffer von Christoph Neubauer (15.) und Mohamed Toure (72.) siegten die Schützlinge von Trainer Andreas Wolf. "Wir hätten sogar noch höher gewinnen müssen", resümierte Wolf.

Weitere Ergebnisse: Kreisoberliga Wittenberg: Piesteritz III - Mühlanger 3:3, Elster II - Zschornewitz/Muldenstein 3:0, Möhlau-Reinsdorf 1:0, Pretzsch - Seegrehna 2:1, Lebien - Abtsdorf 0:7; Kreisoberliga Anhalt: Steutz/Leps - Rodleben 0:2, Vorwärts Dessau - Mosigkau II 5:1, Deetz/Lindau - Mildensee 2:3, Walternienburg/Güterglück - Dessauer SV 2:1, Kochstedt - Abus Dessau 2:2

ABSTIEGSDUELLE

Einheit "plant" eine Siegesserie

Die Fußballer von Einheit Wittenberg wollen die kommenden Wochenenden nutzen, um in direkten Duellen gegen andere Abstiegskandidaten möglichst jedes Mal als Sieger vom Platz zu gehen. Die Lutherstädter "planen" eine Siegesserie. Starten soll sie am kommenden Samstag um 15 Uhr, wenn es zu Allemannia Jessen II geht. Am 26. April läuft die Einheit-Truppe bei Grün-Weiß Linda auf. Und am 3. Mai erwarten die Wittenberger den Tabellenvierzehnten, die LSG Lebien. Alle Spiele werden 15 Uhr angepfiffen. AR


Quelle:MZ