Spiele vom WE in der MZ LK/LL/OL/KOL
PR Team, 02.06.2014
Double perfekt
LANDESKLASSE Annaburg sichert sich nach Kreispokalerfolg auch die Meisterschaft.
VON ANDREAS RICHTER UND DIETMAR BEBBER
ANNABURG/WITTENBERG/MZ - Sie haben das Double am Sonnabendnachmittag perfekt gemacht. Die Landesklassenfußballer des SV Grün-Weiß Annaburg sicherten sich nach dem Erfolg im Kreispokal (1. Mai, 9:8 nach Elfmeterschießen gegen Piesteritz II) nun auch die Meisterschaft. Mit dem 4:0-Sieg im Derby gegen die Allemannia aus Jessen, die mit dem Saisonende in die Kreisoberliga absteigt, haben die Heidestädter jetzt vor dem letzten Spieltag fünf Punkte Vorsprung auf das Verfolgerfeld und sind nicht mehr einholbar.
Zuerst ist Geduld gefragt
Spielerisch betrachtet mussten sich aber die Annaburger Fans ein wenig gedulden, bis die Angelegenheit geklärt war. Denn nach 45 Minuten stand es erst 1:0 für die Platzherren (37., Marvin Richter). Erst im zweiten Durchgang marschierten die Jungs von Trainer Uwe Rohlik richtig durch. Philipp Grundmann setzte die entscheidenden Treffer (50., 66.), das Tor von Dennis März (87.) diente quasi nur noch der Ergebniskosmetik. Nach dem Abpfiff startete dann die angekündigte große Party. Zuerst wandten sich die Kicker an die Zuschauer. "Ihr für uns. Wir für Euch. Danke!" Mit einem extra angefertigten Spruchband zollten die künftigen Landesligaspieler so ihren Respekt vor den treuen Fans. Nachdem der Meisterpokal überreicht und die obligatorischen Bier- und Sektduschen überstanden waren, ging es mit einem Korso durch die Stadt. Und danach wurde ausgiebig gefeiert.
Piesteritz deklassiert Roßlau
Annaburgs Verfolger FC Grün-Weiß Piesteritz II deklassierte auswärts Absteiger Germania Roßlau 9:1. Dabei sorgte Michael Müller nicht nur für eine schnelle Führung der Gäste (10.), sondern drückte mit weiteren vier Treffern (20., 43., 70., 75.) dem Spiel seinen Stempel auf. Für Roßlau traf Michael Schädlich (13.) zum zwischenzeitlichen 1:1, während sein Mitspieler Peter Handrich ins eigene Tor schoss (36.). Auf Piesteritzer Seite trugen sich dann noch Maik Trollmann (23.), Tim Körnig (26.) und Patrick Pfeifer (39.) in die Torschützenliste ein.
WEITERE PARTIEN
Etliche Tore am vorletzten Spieltag
Der VfB Gräfenhainichen kassierte bei der SG Reppichau eine 1:5-Niederlage. Torsten Wlodarski (6.) und Gräfenhainichens Stefan Luderer (Eigentor, 8.) sorgten für eine schnelle Reppichauer Führung. Christian Ackermann ließ wieder Hoffnung für den VfB aufkommen (14.), doch Marco Ecke (55.), Kevin Jersak (69.) und Felix Brendler (77.) sorgten für unumstößliche Fakten. Blau-Rot Pratau unterlag der SG Trebitz 0:3. Ein von Enrico Heede verwandelter Strafstoß (34.) brachte die Wende in einem bis dahin gleichwertigen Spiel. Andreas Meene (54.) und Fabian Preßler (55.) beendeten dann alle Pratauer Hoffnungen.
Erst in der 90. Minute rettete Michal Fiala vom Elfmeterpunkt Rot-Weiß Kemberg vor einer Heimniederlage gegen Lok Dessau, die in der 45. Minute durch Andy Hänsch in Führung gegangen war. Ein 3:3 gab es zwischen dem SV Friedersdorf und Union Sandersdorf II. Nach den Toren von Christan Grunert (41., 54.) und Marc Felix Rohde (56.) wähnten sich die Platzherren auf der Siegerstraße. Doch mit einem Hattrick sorgte Jörg Marose (77., 80., 86.) für das Remis. Der HSV Gröbern verlor 0:2 gegen den TSV Mosigkau. Christopher Felgenträger (37.) und Toni Gerngroß (76.) verdarben mit ihren Toren dem scheidenden HSV-Trainer Hagen Giese den Abschied. Mit einer 0:3-Niederlage bei Blau-Weiß Klieken endete die letzte Auswärtsfahrt für den VfB Zahna in der Landesklasse. Marco Hellwig (38.), Tim Schölzel (86.) und Karsten Niesar (90.) trafen. BEB
LANDESLIGA
Ohne Saft und Kraft daheim enttäuscht
Elster unterliegt Aufsteiger Dölau 1:3.
VON ULF ROSTALSKY
ELSTER/MZ - Die Spannung ist raus. Fußball-Landesligist Eintracht Elster findet zum Saisonende nicht mehr in die Spur. Statt des erhofften Abschieds mit Anstand gab es am Sonnabend eine 1:3-Pleite gegen Aufsteiger Dölau.
Mannschaft fehlt der Biss
"Bitter", sagt Trainer Thomas Szczegula ein gutes Stück nach dem Schlusspfiff. Der Übungsleiter brauchte einige Zeit, um Gedanken zu sortieren, Sprache und ein deutliches Urteil wiederzufinden. Die Mannschaft spiele ohne Biss und habe einfach nicht mehr die Spannung, die es in der Liga brauche. "Für uns kommt das Saisonende etwas zu spät." Szczegula spricht von einer mental schwierigen Situation. "Du erarbeitest ein Konzept, redest mit den Spielern im Training, vor dem Spiel, in der Pause. Aber da ist eine Blockade da." Elster kassierte gegen Dölau die neunte Saisonniederlage und kann von Glück reden, dass auch die Tabellennachbarn schwächeln. Schlimmeres als Platz sechs wird nicht mehr passieren. Auffallend ist allerdings, dass das Team regelmäßig auf eigenem Platz stolpert. Sechs der neun Saisonniederlagen gab es in Elster.
Will die Elf zu viel? Möchte sie ihre treuen Fans zu Hause mit Fußball verzaubern, den sie momentan nicht bieten kann? Die Fragen bleiben unbeantwortet. Fest steht, dass Aufsteiger Blau-Weiß Dölau nicht einmal mit Glück gewonnen hat. Die Mannschaft von Trainer Frank Schnerr schaffte es, mit einfachem Fußball in die Erfolgsspur zu gelangen. Lange Bälle in die Spitze, das reichte. Alles Kopfsache, so scheint es. Denn vom Spielerpotenzial hatten die Platzherren mit Ausnahme von Stammtorwart Robin Brandenburg und dem gesperrten Kevin Schüler die volle Kapelle an Bord.
Begegnung plätschert vor sich hin
Feine Fußballkost lieferte indes keiner. Das Spiel plätscherte dahin. In solchen Momenten kassiert die Eintracht derzeit regelmäßig Tore. Am Sonnabend lenkte zu allem Unglück Jens Puhlmann das Leder noch ins eigene Gehäuse ab (41.). "Damit war alles klar", schätzt Thomas Szczegula im Nachhinein ein. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff fingen die Dölauer den zwischen Trollmann und Kühnast gespielten Ball ab. Querablage und Tor. Das 0:2 in der 47. Minute machte Andreas Kretzschmar, Dölaus Torschütze vom Dienst. Elster vermittelte dann nicht den Eindruck, das Spiel noch drehen zu können. Daran änderte auch der Anschlusstreffer durch Mathias Smetak nichts (72.). Der Treffer zeigte bei den Gästen keine Wirkung. Postwendend stellten sie den Endstand her (ein Freistoß aus 40 Metern landete im Strafraum der Eintracht, der Döhlauer Marcel Bennewitz verwandelte).
Eintracht Elster: Steve Trollmann, Zsolt Weigerding, David Kühnast (74. Max Fleck), Fabian Schlüter, Benjamin Witt, René Rosenberger, Kay Stephan, Jens Puhlmann, Pascal Rothe (59. Martin Thauer), Mathias Smetak, Stefan Bannert (52. Laszlo Lango)
Fußball-Landesliga Der Aufstiegskampf bleibt spannend
Die Landesliga-Fußballer des SV Dessau 05 behalten trotz einer schlechten ersten Halbzeit in Herrengosserstedt die Oberhand und legen im Kampf um den Verbandsliga-Aufstieg vor. Weißenfels zieht am Sonntag mit einem Schützenfest nach.
Herrengosserstedt/MZ.
Der 1. FC Weißenfels hat am Sonntagnachmittag einen 9:1-Erfolg bei Blau-Weiß Brachstedt bejubeln dürfen. Zur Halbzeit führte der Tabellenzweite mit 3:1 - nach dem Seitenwechsel fiel dann ein Tor nach dem anderen. Michal Salak und Ronny Scharf konnten jeweils drei Treffer verbuchen. Einen Spieltag vor Saisonende bleibt der 1. FC Weißenfels damit Tabellenzweiter, hat nun aber das bessere Torverhältnis im Vergleich zu Spitzenreiter Dessau 05.
Dessau 05 gewinnt
Der SV Dessau 05 gewann bereits am Samstagnachmittag mit 4:2 bei der ESG Herrengosserstedt. Nach zehn Minuten sorgte ein kapitaler Fehlpass von Dessaus Abwehrspieler Frank Wallach für die überraschende Führung der Gastgeber. Dessau fand bis zur Halbzeit seinen Rhythmus nicht. Nach dem Seitenwechsel drehte der Landesliga-Tabellenführer aber das Spiel: Nach zwei schnellen Toren durch Lukas Schuhmacher (49. Minute) und Sascha Zacke (51.) führte die Mannschaft des Trainerduos Marcus Jeckel und Sören Westphal mit 2:1. Julian Bittner und der eingewechselte Alexander Meinhardt sorgten für die 4:1-Führung. In der 84. Spielminute traf Herrengosserstedt noch zum 2:4-Endstand. "Wir hatten in der zweiten Halbzeit eine höhere Laufbereitschaft, das führte unter anderem zum Sieg", sagte Trainer Marcus Jeckel.
Sieg reicht
Der Kampf um den ersten Tabellenplatz geht am kommenden Wochenende damit in die alles entscheidende Runde: Dessau spielt daheim gegen Bennstedt und könnte sich mit einem Sieg den Spitzenplatz sichern - ganz gleich, wie Weißenfels zeitgleich gegen Braunsbedra spielt.
Das (vor)letzte Mal
OBERLIGA FC Piesteritz kassiert zu Hause eine 0:4-Niederlage gegen Markranstädt.
WITTENBERG/MZ/AR - Zum vorläufig letzten Mal lief die Erste des FC Grün-Weiß Piesteritz am Sonntagnachmittag bei einem Heimspiel in der Fußball-Oberliga auf. Zu Gast im Volkspark beim bereits feststehenden Absteiger war der SSV Markranstädt, einer der großen Drei, genauer gesagt der Tabellenzweite. 125 Zuschauer wollten sich diesen Auftritt ihrer grün-weißen Mannschaft nicht entgehen lassen.
Allerdings wurde aus dem Plan der Platzherren, auch gegen diesen Favoriten wie zuvor bei Spitzenreiter Budissa Bautzen (2:0) und dem Drittplatzierten FC Oberlausitz Neugersdorf (3:1) als Sieger vom Platz zu gehen, nichts. Gegen die Markranstädter kassierten die Jungs von Cheftrainer Uwe Ferl eine 0:4-Schlappe. Damit verabschiedete sich das Team mit der ungewollten Niederlage von seinen Fans. Ab der kommenden Saison sind die Piesteritzer dann wieder in der Verbandsliga aktiv, Hauptspieltag ist der Samstag. Gegen den Favoriten gerieten die Gastgeber sehr früh in Rückstand. Die FC-Spieler hatten noch den Schall des Anpfiffs im Ohr, da zappelte der Ball das erste Mal im eigenen Gehäuse. In der dritten Minute schnappte sich SSV-Kicker Mario Hesse den Ball und brachte ihn zielsicher im Netz unter. Danach dominierten zunehmend die Gäste, die deutlich erkennen ließen, dass man nicht im Volkspark unter die Räder kommen wollte. Noch vor der Pause kam es zur Vorentscheidung. Tommy Kind erzielte in der 20. Minute den zweiten Treffer für Markranstädt. Nach dem Seitenwechsel blieb der Favorit am Drücker. Allerdings klappte es mit dem Toreschießen erst in der Schlussphase dieses vorletzten Saisonspiels. In der 83. Minute drehte Michael Lechl zur Jubelrunde ab. Tor Nummer vier brachte vier Minuten später Kevin Zimmermann unter.
FC Grün-Weiß Piesteritz: Daniel Zschiesche, Philipp Schlüter, Florian Freihube, Pawel Wojciechowski (58. Tim Körnig), Kevin Gerstmann, Kevin Redlich, Robert Römer, Andreas Thöner, Oliver Hinkelmann, Tim Hebsacker (77. Dennis Marschlich), Marko Trogrlic (69. Rick Albrecht)
Zeppelin gelingt Aufstieg
KREISOBERLIGA Abtsdorfer Mannschaft feiert ausgelassen bis zum Morgengrauen.
VON ANDREAS RICHTER UND THOMAS TOMINSKI
WITTENBERG/MZ - Geschafft! Die Fußballer des SV Graf Zeppelin Abtsdorf sind am Sonnabend zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte von der Kreisoberliga in die Landesklasse aufgestiegen. Für die Schützlinge von Trainer Karsten Kuschel war der 2:0-Sieg gegen den SV Seegrehna sprichwörtlich ein finaler Kraftakt. "Der Gegner hat uns alles abverlangt", betonte Kuschel, der nach dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Dietmar Wittig mit seinen Jungs sowie den Kickern der "Zweiten" ausgelassen die "dritte Halbzeit" feierte. Spätestens um 18 Uhr hatte jeder Einwohner in der Gemeinde verstanden: Graf Zeppelin hat seine Saison gekrönt. "Nach dem Autokorso durch den Ort ging es direkt zur Aufstiegsparty", so der Trainer weiter, der sich nicht mehr erinnern kann, wann die Fete zu Ende ging. "Es war schon hell", sagte er.
Lob an Verfolger Möhlau
In der Stunde des Erfolges schickte Kuschel noch ein Lob Richtung Verfolger Glückauf Möhlau. Die Truppe von Coach Raik Klinowsky habe eine sensationelle Saison gespielt und Abtsdorf das Leben ordentlich schwer gemacht. "Es kann aber nur einer aufsteigen", meinte Kuschel, der überzeugt ist, dass Möhlau gute Chancen besitzt, 2015 den Sprung in die Landesklasse zu schaffen.
Das letzte Heimspiel der "Zeppeline" in der laufenden Kreisoberliga-Serie wollten sich etwa 150 Zuschauer nicht entgehen lassen. Die Gäste aus Seegrehna gaben in den ersten 45 Minuten den Ton an und besaßen mehrere Einschussmöglichkeiten. Im zweiten Abschnitt kam der Spitzenreiter besser aus den Startlöchern. Andreas Tietel, der aktuell auch die Torjägerliste mit 34 Treffern anführt, erzielte das 1:0 (51.). Die Gastgeber drängten in der Folgezeit auf die Entscheidung. Sie gingen bissiger in die Zweikämpfe und erarbeiteten sich optische Vorteile. Nach Pass von Norman Kaiser sorgte Marcus Gärtner für den Endstand (85.). Für den Schützen zum wichtigen 2:0 war es zugleich das letzte Match im Abtsdorfer Trikot. Gärtner spielt künftig für Eintracht Elster. "Wir werden uns verstärken", verriet Kuschel, der jedoch im gleichen Atemzug betonte, dass die endgültigen Entscheidungen erst nach Pfingsten fallen.
Drei Absteiger stehen fest
Wichtige Entwicklungen gibt es ebenso aus dem Tabellenkeller zu vermelden. Seit Sonnabend steht fest, dass außer Allemannia Jessen II (12.) auch die LSG Lebien (16.) und der Mühlanger SV (15.) in der kommenden Saison in der Kreisliga kicken müssen. Lebien unterlag Glückauf Möhlau 0:8, Mühlanger kassierte bei Blau-Weiß Nudersdorf eine 0:4-Schlappe.
Einheit Wittenberg (11.), die Lutherstädter gehörten vor dem Samstagsspiel wie der FC Grün-Weiß Piesteritz III (13.) und Grün-Weiß Linda (14.) zu den Abstiegskandidaten, kann hingegen aufatmen. Das Horrorszenario, nach dem Ausscheiden aus der Landesklasse sofort in die Kreisliga durchzurauschen, ist vom Tisch. Ausgerechnet im Stadtderby wurde mit dem 4:1-Erfolg gegen Grün-Weiß Piesteritz III der entscheidende Schritt zum Klassenerhalt gemacht. Einheit hat jetzt 31 Punkte auf dem Konto. Piesteritz III kommt aktuell auf 29, Linda auf 28 Zähler. Gewinnt Piesteritz diese Woche das Spiel gegen Linda oder erreicht ein Unentschieden, ist Linda raus. Verliert der FC, muss er den Gang in die Kreisliga antreten. Die Einheit-Kicker können somit entspannt das letzte dramatische Saison-Spiel aus der Ferne verfolgen.
Am Sonnabend haben sie nach Einschätzung von Fußball-Abteilungsleiter Florian Gaul "die beste Leistung in dieser Serie abgeliefert". Und das nicht nur, da der Gegner entgegen aller Ankündigungen fast gänzlich auf den Einsatz von Kräften aus der Zweiten (Landesklasse) verzichtete. Gaul fand diese Tatsache gut, meinte jedoch, "dass man unabhängig davon auch dieses Spiel erst einmal gewinnen musste". Die Jungs hätten sehr couragiert agiert, und mit dem Treffer von Dennis Vogt in der 28. Minute setzten die Platzherren das erste richtige Zeichen hin zum Sieg. Vogt war es auch, der Sekunden vor dem Abpfiff der ersten Halbzeit die Führung auf 2:0 ausbaute.
Dies war das entscheidende Signal für Einheit, um im zweiten Abschnitt richtig loszulegen. "Alle wussten, worum es geht, den Klassenerhalt wollte sich keiner mehr aus der Hand nehmen lassen", so Gaul. Heiko Hoffmann (50.) und Nico Schneider (56.) machten dann alles klar. Piesteritz III kam nur noch zum Ehrentreffer durch Maik Höhse (62.). Nach dem Abpfiff starteten die Gastgeber ihre Party. "Sie hatten sich diese nach der großen Zitterpartie in der Rückrunde aber auch verdient. Und ehrlich, wir sind jetzt alle froh, dass am kommenden Wochenende die Serie endlich vorüber ist. Sie war kräfte- und nervenzerrend", so Gaul.
Quelle:MZ
