Unser Sponsor Finanzhaus.co präsentiert das Derby gegen Glück Auf Möhlau
Dietmar Bebber, 29.08.2021
Unser Vorsitzender Mark Stockmann (l.), und Sven Doberitzsch vom Finanzhaus.co
Vor dem Derby gegen den SV Glück-Auf Möhlau unterhielt sich der VfB Gräfenhainichen mit Sven Doberitzsch und Heiko Reich vom Finanzhaus.co, welches nach dem Motto „Wir denken in Lösungen“ arbeitet und heute das Spiel präsentiert.
Sven, Du bist Direktor für Vertrieb und Marketing beim Finanzhaus.co GmbH. Soweit ich das recherchiert habe, seid ihr in der Region das größte Inhabergeführte, unabhängige Unternehmen für Baufinanzierungen & Versicherungen. Ist das so richtig?
Sven: Das ist absolut korrekt. Es gibt zwar viele Marktbegleiter, nur stehen da große Konzerne und Vertriebe dahinter. Bei uns dagegen ist alles hausgemacht.
Wie ist eigentlich der Kontakt des Finanzhauses zum VfB Gräfenhainichen zustande gekommen?
Sven: Das ist ein bisschen lustig. Irgendwann brachte mein Sohn den Steve (Schaller) mit zum Fußball gucken. Es lief ein Hertha-Spiel. Irgendwann ist es auch dazu gekommen, dass er private Fragen hatte und so ist er dann zu Heiko (Reich, im Unternehmen der Experte für Finanzierungen) gekommen und dann sind wir Steve nicht mehr losgeworden. Er hat sich dann regelrecht in unsere Waden verbissen und wollte unser Haus als Sponsor für seine Idee hier gewinnen. Irgendwann hatte er uns dann auch weichgeklopft.
Was hat euch am Ende überzeugt?
Heiko: Einerseits werben wir hier ja für uns, andererseits werben wir auch für den Regionalsport. Es ist ja wichtig zu sehen, dass hier der Fußball lebt und wenn wir da hier einen Beitrag dazu leisten können, ist das natürlich auch eine Bombe für uns. Wir hoffen natürlich auch, dass unser Engagement auch auf längere Sicht funktioniert.
Sven: (lacht) - Eigentlich wollte Steve ja meinen Sohn für Gräfenhainichen gewinnen, was dann nicht geklappt hat. Da habe ich mir gesagt, wenn er schon unseren Jungen nicht kriegt, soll er wenigstens unser Geld bekommen.
Das ist natürlich ein feiner Zug. Ich weiß aber auch, dass ihr Sponsor im Umfeld des Bundesligisten RB Leipzig seid. Kannst Du uns dazu näheres verraten?
Sven: Im letzten Jahr hat der Fanclub „Holy Bulls“ einen eigenen, von Sponsoren finanzierten, Fanbus bekommen mit dem sie zu den Auswärtsspielen fahren können. Wir haben unseren Teil dazu beigetragen, dass der Bus finanziert werden konnte.
Also seid ihr Fans von RB?
Sven: Natürlich nicht. (Sven ist Hertha-Fan)
Heiko: Ich bin kein Fan von einem großen Fußballverein. Ich fahre immer gern mal mit zur Hertha. Damals wo sie noch in der Zweiten Liga spielten, da war es mir noch angenehmer als jetzt in der 1. Liga. Da wir alle aber gern Sport treiben, hängt mein Herz natürlich an meinem alten Sport und der ist auf dem Wasser angesiedelt (Kanurennsport).
Sven: Wir sind da sehr gut aufgestellt. Ich bin mit Leib und Seele Herthaner, als Mitglied und Besitzer einer Dauerkarte. Für meinen Kollegen gilt das gleiche bei Augsburg. Warum dann das Sponsoring bei RB - ein sehr guter Geschäftspartner, der RB-Fan der ersten Stunde ist und als meistgereister Fan von RB ausgezeichnet wurde, der hatte die Idee und wir konnten dann nicht nein, oder besser nicht schnell genug nein sagen. Während wir uns hier gerade unterhalten, ist der Bus unterwegs nach Wolfsburg zum Bundesligaspiel mit zwei unserer Kunden an Bord.
Was erhofft ihr euch von der Kooperation mit dem VfB?
Heiko: Wir wollen uns als Unternehmen ja noch breiter aufstellen. Wir erhoffen uns natürlich auch, dass wir hier in der Region Fuß fassen können.
Sven: In erster Linie Spaß am Sport. Es ist ja Unsinn, beim Sponsoring immer nur zu denken das man das macht um vorm Finanzamt Geld zu „verstecken“. Wir wollen mal sehen, ob unsere Marke auch bis nach Gräfenhainichen strahlen kann. Wir wollen natürlich auch die Firmen hier in der Region kennen lernen.
Warum könnte das für unsere Anhänger interessant sein?
Sven: Einerseits, weil wir seit 30 Jahren am Markt sind, denn Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Erfahrung. Hinzu kommt das wir nicht nur das verkaufen, was wir verkaufen, sondern wir haben auch ein Netzwerk von mindesten 250 Unternehmen aus der Region dahinter. Wenn also jemand ein Problem hat, haben wir mindestens zwei, drei Lösungen dafür. Das geht vom Psychologen über Anwälte bis hin zum Handwerker, ohne dabei längere Zeit auf einen Termin zu warten. Das ist einmalig in Deutschland.
Was macht Euch so besonders?
Sven: Wir treffen jede Woche 250 Unternehmer zum Frühstück.
Heiko: Und die Exklusivität. Wir sprechen ja nicht nur mit der Sparkasse vor Ort, sondern auch mit all den anderen Geldinstituten und das sogar überregional. Der Clou ist, der Kunde kann die Verträge direkt bei uns unterschreiben anstatt dafür zur Bank zu reisen.
Zurück zum Fußball und eine letzte Frage. Wie geht das Spiel heute aus?
Sven: Ich tippe auf ein 4 : 1
Sven und Heiko, wir bedanken uns für das Gespräch und für die Unterstützung und hoffen natürlich, dass der Tipp den Spielausgang betreffend auch aufgeht.
